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Nürnberg: 23-Jähriger stellt sich nach tödlicher Fahrerflucht – Haftbefehl


23-Jähriger stellt sich nach tödlicher Fahrerflucht – Haftbefehl

Von dpa, krei

Aktualisiert am 26.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein 23-Jähriger hat sich gestellt, nachdem er einen Fußgänger am Wochenende in der Nürnberger Innenstadt totgefahren haben soll.Vergrößern des BildesEin 23-Jähriger hat sich gestellt, nachdem er einen Fußgänger am Wochenende in der Nürnberger Innenstadt totgefahren haben soll. (Quelle: vifogra / Friedrich)
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Ein Fußgänger wird bei einem Unfall tödlich verletzt. Der Unfallfahrer flüchtet. Nun hat er sich selbst gestellt.

Der 23-Jährige soll in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Nürnberger Innenstadt einen Fußgänger überfahren und tödlich verletzt haben. Am späten Sonntagabend kam ein 23-Jähriger zu einer Nürnberger Dienststelle der Polizei. Er gab an, der Fahrer des Autos gewesen zu sein. Die Beamten stellten einen beschädigten Audi A7 sicher.

Den Angaben zufolge waren der Mann und ein zweiter Autofahrer in der Nacht zum Sonntag mit erhöhter Geschwindigkeit auf der Steinbühler Straße in Richtung Frauentorgraben gefahren. Ob sich die beiden Autofahrer ein illegales Autorennen lieferten, konnte eine Polizeisprecherin am Montag nicht sagen: "Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen. Wir müssen erst einmal alle Informationen sammeln."

Nach Unfallflucht in Nürnberg: Haftbefehl gegen 23-Jährigen

Der 23-Jährige hat offenbar die Kontrolle über seinen Wagen verloren und kam auf den Bürgersteig ab. Dabei erwischte er einen Fußgänger, der noch vor Ort seinen Verletzungen erlag. Der Fahrer flüchtete daraufhin zunächst.

Am Montagnachmittag teilte die Polizei dann mit: Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat im weiteren Verlauf Haftantrag gegen den Tatverdächtigen gestellt. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ am Montagnachmittag einen Haftbefehl wegen des vorliegenden Tatverdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge sowie der Verkehrsunfallflucht.

Die Ermittlungen der Nürnberger Verkehrspolizei dauern derweil an. Die Beamten werten etwa Videomaterial aus. Das soll klären, wie genau es zu dem tödlichen Unfall kam. Außerdem erhoffen sie sich Hinweise zu einem noch unbekannten zweiten Fahrzeug, das in den Vorfall verwickelt gewesen sein soll.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Polizei Mittelfranken: Mitteilung vom 25.7.22
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