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"Guter Tag für Nürnberg": Bund unterstützt Kulturszene mit 20 Millionen Euro


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"Guter Tag für Nürnberg": Bund unterstützt Kultur mit 20 Millionen Euro

Von dpa, krei

Aktualisiert am 29.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Kongresshallenbau
Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg: Mit 20 Millionen Euro wird die hiesige Kunst- und Kulturszene aus Bundesmitteln unterstützt. (Quelle: Daniel Löb/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Neues von der Kongresshalle: Der Bund unterstützt die dort ansässige Nürnberger Kulturszene mit 20 Millionen Euro. Die Freude ist groß.

Mit 20 Millionen Euro will der Bund Räume für die freie Kunst- und Kulturszene in der Kongresshalle auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände fördern. Das habe der Haushaltsauschusses des Bundestages am Donnerstag entschieden, teilten mehrere Nürnberger Abgeordnete mit.

"Das ist eine fantastische Nachricht und unterstreicht, dass eine erweiterte kulturelle Nutzung der Kongresshalle ein Vorhaben von nationaler Relevanz bedeutet", sagte Nürnberger Kulturbürgermeisterin Julia Lehner (CSU).

Bundestagsabgeordneter Michael Frieser (CSU) erklärt außerdem in einer anschließenden Pressemitteilung: "Eines der größten Baurelikte der NS-Diktatur wird ein Ort für die zeitgenössischen Künste und Kulturen. So kann der Schatten der dunklen Vergangenheit überwunden werden, ohne ihn zu negieren." Es sei ein guter Tag für Nürnberg.

Stadt Nürnberg will Räume für Kunst- und Kulturszene schaffen

Die Kongresshalle ist Teil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes, auf dem die Nationalsozialisten von 1933 bis 1938 ihre propagandistischen Parteikongresse inszenierten. In dem riesigen Rundbau sollten nach den Plänen der Nazis 50.000 Menschen den NS-Größen während ihrer Reden zujubeln. Die Kongresshalle wurde aber nie fertiggestellt. Der Rohbau steht heute weitgehend leer.

Die Stadt Nürnberg plant ein Teilstück zu erschließen und Räume für die freie Kunst- und Kulturszene zu schaffen, die zum Beispiel für Ausstellungen, Veranstaltungen oder als Ateliers genutzt werden könnten.

Während der Sanierung des mehr als 100 Jahre alten Opernhauses in der Innenstadt soll auch das Staatstheater dort ein Ausweichquartier finden: Probenräume, Werkstätten und Büros sollen in dem Monumentalbau entstehen, eine Ersatz-Spielstätte im Innenhof.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Pressemitteilung von Michael Frieser vom 29.9.2022
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  • Meike Kreil
Von Meike Kreil
BundestagCSU

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