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Leoni nÀhert sich bei Kabelbaum-Fertigung Vorkriegsniveau

Von dpa
11.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Leoni nÀhert sich bei KabelbÀumen Vorkriegsniveau
Der Schriftzug des Kabel- und Bordnetzspezialisten und Autozulieferers Leoni ist zu sehen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der Autozulieferer Leoni, Spezialist unter anderem fĂŒr KabelbĂ€ume und Bordnetzsysteme, nĂ€hert sich nach den Problemen durch den Ukraine-Krieg bei der Produktion wieder dem Vorkriegsniveau. Das teilte Leoni am Mittwoch bei der Bekanntgabe der Zahlen fĂŒr das erste Quartal mit. Die Fertigung in den beiden ukrainischen Werken sei wieder aufgenommen worden. ZusĂ€tzlich seien KapazitĂ€ten an anderen Standorten der Leoni-Gruppe aufgestockt worden.

Leoni betreibt in der Ukraine in normalen Zeiten zwei Werke mit rund 7000 Mitarbeitern. Wegen des Krieges mussten sie vorĂŒbergehend geschlossen werden. Die Belegschaft habe dann aber auf eigenen Wunsch die Arbeit wieder aufgenommen, hatte Leoni zuvor mitgeteilt - teils unter schwierigen Sicherheitsbedingungen. Die Schließung der Werke von Leoni und anderer Anbieter in der Ukraine hatte zu EngpĂ€ssen bei der Versorgung der Autoindustrie mit KabelbĂ€umen gefĂŒhrt.

Wegen der Schwierigkeiten in der Ukraine, aber auch wegen hartnĂ€ckiger Lieferketten-EngpĂ€sse und drastisch gestiegener Kosten etwa bei der Energie musste Leoni im ersten Quartal wirtschaftliche Einbußen hinnehmen. "Das erste Quartal hat keine Zweifel gelassen, dass 2022 erneut ein sehr forderndes Jahr fĂŒr die Automobilindustrie ist und sein wird - und das spiegelt sich auch in unseren Zahlen wider", sagte Vorstandschef Aldo Kamper. Die UmsĂ€tze seien um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1,26 Milliarden Euro abgerutscht.

Unter dem Strich blieb ein Konzerngewinn von 47 Millionen Euro. Dies wurde nur durch den Verkauf eines Firmenteils möglich, fĂŒr den im ersten Quartal das Geld floss. Ohne den Verkauf wĂ€re das Ergebnis negativ - auch wegen des Wegfalls des Ergebnisbeitrages der verkauften Firmenteile. Leoni beschĂ€ftigt weltweit rund 100.000 Mitarbeiter.

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