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Stuttgart: Demos gegen Corona-Maßnahmen in Stuttgart aufgelöst

Verstöße gegen Regeln  

Demos gegen Corona-Maßnahmen in Stuttgart aufgelöst

01.01.2021, 09:28 Uhr | AFP

Stuttgart: Demos gegen Corona-Maßnahmen in Stuttgart aufgelöst . Menschen demonstrieren am Silvesterabend: In Stuttgart gab es Proteste gegen die Corona-Politik. (Quelle: dpa/Christoph Schmidt)

Menschen demonstrieren am Silvesterabend: In Stuttgart gab es Proteste gegen die Corona-Politik. (Quelle: Christoph Schmidt/dpa)

In Stuttgart kam es am Donnerstagabend zu Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Die Polizei löste die Versammlungen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz auf. 

Zum Jahresende haben Menschen in Stuttgart gegen die Corona-Politik der Bundesregierung und der Landesregierung Baden-Württembergs demonstriert. Dabei kam es wiederholt zu Verstößen gegen die Auflagen. Insgesamt fanden über den Donnerstagabend verteilt fünf Demonstrationen statt, wie die Polizei mitteilte. Wie viele Menschen insgesamt daran teilnahmen, war zunächst unklar. Bei den Protesten ging es unter anderem um ein "ein Silvester ohne Corona-Maßnahmen" und "die sterbende Gastronomie".

Die Beamten kontrollierten einer Polizeisprecherin zufolge Versammlungsteilnehmer, die behaupteten, ein ärztliches Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht zu haben. Größere Vorkommnisse habe es aber nicht gegeben.

Schlossplatz in Stuttgart: Die Innenstadt blieb zu Silvester ziemlich leer. (Quelle: dpa/Christoph Schmidt)Schlossplatz in Stuttgart: Die Innenstadt blieb zu Silvester ziemlich leer. (Quelle: Christoph Schmidt/dpa)

Am Karlsplatz sei am Abend eine Versammlung aufgelöst worden, weil die rund 100 Teilnehmer die Mindestabstände nicht einhielten und eine daraufhin erlassene Auflage zum Tragen von Masken ebenfalls ignoriert worden sei. Aus dieser Demonstration sei unter "lautstarkem Unmut" gegen die Polizei eine Spontanversammlung hervorgegangen. Diese umfasste ebenfalls rund 100 Personen und wurde aufgelöst, da sich viele Teilnehmer weigerten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, so die Polizeisprecherin.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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