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Hohe Abhängigkeit im Land von Kohle und Gas aus Russland

Von dpa
24.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Steinkohle
Steinkohle lagert in einem Hafen. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Baden-Württemberg hat 2021 rund 19,5 Millionen Tonnen an fossilen Brennstoffen aus dem Ausland eingeführt. Dabei handelte es sich nach vorläufigen Zahlen um 12 Millionen Tonnen Erdöl im Wert von 5,1 Milliarden Euro, 1,4 Millionen Tonnen Erdgas für 339,4 Millionen Euro und 6 Millionen Tonnen Steinkohle im Wert von 614,8 Millionen Euro, wie das Statistische Landesamt in Stuttgart am Donnerstag mitteilte. Bei Kohle und Gas bestand eine hohe Abhängigkeit von Russland.

Das meiste Erdöl kam im vergangenen Jahr aus Libyen. Das nordafrikanische Land habe im Vergleich zu 2020 einen sehr großen Sprung gemacht und kletterte mit einem Plus von über 400 Prozent gegenüber dem Vorjahr vom neunten Rang vorbei an Russland auf den ersten Platz. Mit rund 3,6 Millionen Tonnen sei 2021 beinahe ein Drittel des gesamten Erdöls aus dem Staat gekommen. Die eingeführte Menge russischen Erdöls ging laut Mitteilung um gut ein Fünftel auf 1,6 Millionen Tonnen zurück. Russland belegte nun den zweiten Rang. Weitere wichtige Lieferanten waren die Vereinigten Staaten, Kasachstan und der Irak.

Erdgas und Steinkohle kamen vor allem aus Russland. Mit 614.000 Tonnen und einem mengenmäßigen Anteil von 43 Prozent an den gesamten Erdgas-Importen des Südwestens war Russland 2021 erneut die Hauptquelle für diesen Brennstoff. Dahinter folgten die Niederlande, Frankreich, Italien und Österreich.

Russland belegte auch im vergangenen Jahr den ersten Platz bei den Steinkohle-Lieferungen in den Südwesten: Bei einem Anteil von 59,2 Prozent an allen derartigen Importen belief sich das Volumen der eingeführten Steinkohle auf 3,6 Millionen Tonnen, wie die Statistiker mitteilten. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die USA und Kolumbien.

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