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US-Star in Russland bittet Biden um Hilfe

Von afp
Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Brittney Griner: Die Amerikanerin sitzt in Russland im Gefängnis.
Brittney Griner: Die Amerikanerin sitzt in Russland im Gefängnis. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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Die Basketballerin Brittney Griner sitzt seit Monaten in Russland im Gefängnis. Ein dramatischer Brief an den US-Präsidenten zeigt, wie es ihr geht.

Die seit Februar wegen des Vorwurfs des Drogenschmuggels in Russland inhaftierte US-Basketballerin Brittney Griner (mehr dazu lesen Sie hier) hat US-Präsident Joe Biden gebeten, sich für ihre Freilassung einzusetzen. Griner sitze alleine in einem russischen Gefängnis und habe "große Angst, dass ich für immer hier sein könnte", heißt es in dem handgeschriebenen Brief an Biden, den Griners Familie am Montag in Auszügen veröffentlichte.


"Mir ist bewusst, dass Sie so viel zu tun haben, aber bitte vergessen Sie nicht mich und die anderen amerikanischen Häftlinge", schreibt die zweifache Olympiasiegerin. "Bitte unternehmen Sie alles, was Sie können, um uns nach Hause zurückzuholen."

"Dankbar, für was auch immer Sie tun können"

"Ich vermisse meine Frau! Ich vermisse meine Familie! Ich vermisse meine Mitspielerinnen!" schreibt die 31-jährige Sportlerin weiter. "Es macht mich fertig zu wissen, dass sie jetzt so viel leiden. Ich bin Ihnen dankbar für was auch immer Sie tun können, um mich zurück nach Hause zu holen." Der Brief wurde dem Weißen Haus zum US-Nationalfeiertag, dem Unabhängigkeitstag, am Montag übergeben.

Der Prozess gegen Griner hatte am vergangenen Freitag begonnen. Die Starspielerin der US-Profiliga WNBA, die auch in Russland spielte, war Mitte Februar am Moskauer Flughafen Scheremetjewo festgenommen worden. Nach Behördenangaben fanden Beamte in Griners Gepäck Kartuschen für E-Zigaretten mit Cannabisöl. Die Menge entsprach weniger als einem Gramm Cannabis in fester Form, wie die Staatsanwaltschaft erklärte.

Festnahme erfolgte inmitten politischer Spannungen

Auf Drogenschmuggel stehen in Russland bis zu zehn Jahre Gefängnis. Die nächste Anhörung in dem Prozess ist auf Donnerstag angesetzt.

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