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Landshut wirbt für Laufhaus

Von t-online
15.09.2012Lesedauer: 1 Min.
Olivier Labelle und seine Teamkollegen werben künftig für einen ganz besonderen Sponsor.
Olivier Labelle und seine Teamkollegen werben künftig für einen ganz besonderen Sponsor. (Quelle: imago-images-bilder)
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Die Landshut Cannibals liefern den gegnerischen Fans künftig jede Menge Munition für Spottgesänge. Der Eishockey-Zweitligist hat sich einen delikaten Sponsor geangelt und läuft zukünftig mit dem Emblem eines örtlichen Bordells auf den Aufwärmtrikots auf. Das Etablissement führt die Cannibals bereits als Partner auf der hauseigenen Website. Das Logo des Klubs: ein großer, feuerroter Frauenmund.

Das Logo gehört zu dem Laufhaus "Lustra", das sich in der neuen Spielzeit bei den Bayern engagiert. Das Bordell liegt nur vier Kilometer vom Eisstadion entfernt.


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"Sex sells"

Die gewagte Liaison soll polarisieren und die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Traditionsklub lenken. "Es muss krachen und scheppern“, sagte Rainer Beck, der Besitzer des Vereins, der "Bild"-Zeitung. "Sex sells", bestätigte Pressesprecher Jürgen Eichbauer, dass hinter der Aktion Kalkül steckt. Und die Landshuter Verantwortlichen hoffen auf Mehr. "Vielleicht werden sie ja irgendwann Partner für die Spieltrikots", sagte Beck.

Über das Eis hinaus soll die Beziehung aber nicht vertieft werden. "Es steht nicht im Vertrag, dass unsere Spieler ins Lustra gehen müssen", sagte Cannibals-Geschäftsführer Jürgen Rumrich. "Das wird nicht zur Pflicht. Wir haben ja verheiratete Spieler." Der Ex-Profi lässt seinen Akteuren aber ein Hintertürchen offen: "Aber ich will den Jungs nicht reinreden, wo sie ihre Mannschaftsabende machen."

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