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Selbst die Torhüter prügeln mit

Von t-online
02.11.2013Lesedauer: 1 Min.
Vincent Lecavalier von den Philadelphia Flyers prügelt sich mit Steve Oleksy von den Washington Capitals.
Vincent Lecavalier von den Philadelphia Flyers prügelt sich mit Steve Oleksy von den Washington Capitals. (Quelle: dpa-bilder)
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Der Frust saß tief. Gerade hatten die Philadelphia Flyers knapp 15 Minuten vor der Schlusssirene das 0:7 im NHL-Heimspiel gegen die Washington Capitals kassiert, da gingen die Nerven mit den Spielern der Heimmannschaft durch.

Zunächst bekamen sich Philadelphias Wayne Simmonds und Tom Wilson von den Capitals in die Haare, dann mischten fast alle Spieler mit, die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Eis befanden - auch die Torhüter.

Wobei es mehr ein Angriff von Ray Emery von den Flyers auf seinen Gegenüber Braden Holtby war. Denn dieser wollte eigentlich nicht so recht. "Aber ich habe ihm zugerufen: 'Verteidige dich!'", berichtete Emery nach der Partie. "Für uns war es ein frustrierender Abend, die Fans sind frustriert und wir haben das nicht akzeptiert. Ich denke, dass sich manchmal Frustration auf diese Weise entlädt."

Fünf Matchstrafen

Der Philadelphia-Goalie war dann auch folgerichtig der Spieler, der die höchste Strafe kassierte - zusammengerechnet 29 Minuten für das Verlassen seiner Torwart-Zone, Beginn eines Kampfes und dann auch für die Teilnahme an diesem. Obendrauf gab es eine Matchstrafe, die für diese Begegnung keine zusätzliche Relevanz mehr hatte, da ja nur noch eine Viertelstunde zu spielen war.

Aber auch Holby musste für fünf Minuten vom Eis. Insgesamt gab es alleine für diese Szene fünf Matchstrafen und 114 Strafminuten, im kompletten Match 164.

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