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Deutschland bei Eishockey-WM ausgeschieden

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 26.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Philipp Grubauer (re.): Der deutsche TorhĂŒter konnte das Viertelfinal-Aus gegen Tschechien nicht verhindern.
Philipp Grubauer (re.): Der deutsche TorhĂŒter konnte das Viertelfinal-Aus gegen Tschechien nicht verhindern. (Quelle: CTK Photo)
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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat den Sprung in die Vorschlussrunde der WM verpasst. Im Viertelfinale setzte es fĂŒr das Team von Bundestrainer Toni Söderholm eine klare Niederlage gegen Tschechien.

FĂŒr Deutschlands Eishockey-Team sind die Hoffnungen auf die erste WM-Medaille seit 69 Jahren vorzeitig zerschellt. Mit dem 1:4 (0:2, 0:1, 1:1) gegen Tschechien war am Donnerstag schon im Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft in Finnland Schluss fĂŒr die deutsche Mannschaft, die sich durch Strafzeiten um ihre Chancen brachte. Ein Jahr nach dem Halbfinal-Coup von Riga konnte die Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm den RĂŒckenwind der starken Vorrunde nicht nutzen. Wie vor drei Jahren wurden die höchst effizienten Tschechen im Viertelfinale zur Endstation, Moritz Seiders Treffer in der 54. Minute kam zu spĂ€t und war zu wenig.

Immerhin hatte die DEB-Auswahl zuvor mit der besten WM-Vorrunde einer deutschen Mannschaft den enttĂ€uschenden Eindruck des frĂŒhen Scheiterns bei Olympia korrigiert. Nach fĂŒnf Siegen in den sieben Gruppenspielen sprach so mancher vom Edelmetall. Doch eine frĂŒhe Strafzeit fĂŒr den MĂŒnchner StĂŒrmer Yasin Ehliz und der schön herausgespielte Überzahltreffer des tschechischen NHL-Stars David Pastrnak in der dritten Minute wirkten gleich als DĂ€mpfer.

Aber die mit neun NHL-Profis verstĂ€rkten Tschechen nutzten auch die zweite Überzahl eiskalt. Roman Cervenka schloss eine feine Kombination zum 2:0 (11.) ab, als der DĂŒsseldorfer StĂŒrmer Daniel Fischbuch auf der Strafbank saß. Dabei hatten die Deutschen zuvor noch die wenigsten Strafzeiten aller Teams im Turnier gehabt und sich damit selten durch Unterzahlsituationen in die Bredouille gebracht.

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Deutschland kam zu spÀt zu Torchancen

Schon Mitte des ersten Drittels deutete wenig darauf hin, dass die deutsche Mannschaft die Bilanz von zuvor nur vier Siegen in 31 WM-Partien gegen die tschechische Auswahl aufbessern könnte. Die Revanche fĂŒr das bittere Aus vor drei Jahren beim 1:5 im WM-Viertelfinale von Bratislava lag in weiter Ferne.

Erst am Ende des ersten Abschnitts kamen Söderholms SchĂŒtzlinge zu Torchancen, Angreifer Lukas Reichel aus der zweitklassigen nordamerikanischen Profiliga AHL traf nur den Pfosten (19.). "Wir mĂŒssen unser Spiel finden, uns ein bisschen mehr zutrauen", mahnte KapitĂ€n Moritz MĂŒller bei Sport1.

Aber das ließen die Tschechen nicht zu. Taktisch bestens von Coach Jalonen eingestellt, schnĂŒrte die einstige Eishockey-Großmacht das deutsche Team phasenweise in dessen eigenem Drittel ein. Auch die erste Überzahl zur Mitte des zweiten Spielabschnitts brachte fĂŒr die DEB-Auswahl keinen Erfolg.

Stattdessen folgte die nÀchste Strafe und der nÀchste Nackenschlag. Verteidiger-Routinier Korbinian Holzer musste raus, David Krejci traf zum 3:0 (33.). Dass EisbÀren-Angreifer Marcel Noebels kurz darauf wieder am Pfosten scheiterte, passte zum gebrauchten Tag der Deutschen. "Wir hatten zu viel Respekt", rÀumte NHL-Jungstar Seider vor dem Schlussdrittel ein.

Neun Minuten vor Ende ging Söderholm dann voll ins Risiko, nahm bei Überzahl Keeper Philipp Grubauer zugunsten eines weiteren Angreifers vom Eis. Der Lohn war Seiders Fernschusstor zum 1:3. Die Wende aber gelang nicht mehr. Jiri Smejkal (59.) traf noch ins leere Tor.

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