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Leclerc-Drama in Le Castellet – Verstappen triumphiert

Von sid, dd

Aktualisiert am 24.07.2022Lesedauer: 3 Min.
Zieht in der WM-Wertung davon: Max Verstappen vor Teamkollege Sergio Perez auf der Strecke in Le Castellet.
Zieht in der WM-Wertung davon: Max Verstappen vor Teamkollege Sergio Perez auf der Strecke in Le Castellet. (Quelle: YARA NARDI)
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Der Ferrari-Pilot liegt lange an der Spitze – doch dann gibt es einen herben Rückschlag. Auch Mick Schumacher hat Pech.

Großes Drama in Le Castellet – und echte Big Points für Max Verstappen. Der Formel-1-Weltmeister hat den Großen Preis von Frankreich gewonnen und konnte seinen Vorsprung im Titelrennen auf 63 Punkte ausbauen. Denn sein größter Konkurrent Charles Leclerc (Ferrari) erlebte ein ganz bitteres Rennen: Der Monegasse crashte in Führung liegend und schied in der 19. Runde aus. Zweiter wurde Rekordweltmeister Lewis Hamilton im Mercedes vor Teamkollege George Russell.

Sebastian Vettel fuhr im Aston Martin auf Rang 11, Mick Schumacher beendete ein enttäuschendes Rennwochenende im Haas auf Platz 15.

Leclercs Chancen auf den Gewinn des WM-Titels schwinden damit weiter. Nutznießer war nicht nur Verstappen, sondern auch Hamilton: Der Rekordweltmeister fuhr in seinem 300. Grand Prix in der Königsklasse einen herausragenden zweiten Platz und damit das beste Ergebnis in dieser bislang so schwierigen Saison ein. Bereits zum vierten Mal in Serie stand der Mercedes-Pilot damit auf dem Treppchen, er landete vor seinem Landsmann und Teamkollegen Russell. Nach den Eindrücken von Freitag und Samstag war das durchaus überraschend, im Training und Qualifying hatten die Silberpfeile noch deutlich hinter der Spitze gelegen.

Rempler wirft Schumacher zurück

Dass Carlos Sainz im zweiten Ferrari vom vorletzten bis auf den fünften Platz vorfuhr, war nach der bitteren Enttäuschung um Leclerc ein schwacher Trost. Am Boliden des Spaniers waren einige Teile ausgetauscht worden, weshalb er von hinten starten musste.

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Ebenfalls ein gebrauchtes Wochenende erlebte Schumacher im Haas. Nachdem er zuletzt in Silverstone und Spielberg in die Punkte gefahren war, landete er diesmal am Ende des Feldes. Schon bevor er nach einem Rempler des Chinesen Zhou Guanyu (Alfa Romeo) zu einem Dreher gezwungen wurde, war Schumacher deutlich zurück. Auch Sebastian Vettel (Heppenheim) im Aston Martin verpasste die Top Ten und blieb ohne Punkt.

Verstappen erschrocken: "Ist er okay?"

Leclerc hatte im Vorfeld des Wochenendes die Marschroute für den Rest der Saison vorgegeben. Nach zahlreichen Patzern und technisch bedingten Ausfällen müsse er nun "perfekt" abliefern und sich "keinen weiteren Fehler leisten". Anfangs sah es auch so aus, als könne der 24-Jährige Verstappen Paroli bieten.

Beim Start blieb er vorne, und obwohl Verstappen in den ersten Runden immer wieder mit der Unterstützung von DRS versuchte, Überholmanöver zu setzen, behauptete der Ferrari-Pilot seine Führung souverän. Die beiden hatten sich schnell vom Rest des Feldes abgesetzt und waren in ihrer eigenen Liga unterwegs.

Doch der entscheidende Fehler unterlief Leclerc nicht unter dem Druck Verstappens: Der Niederländer war in der 18. Runde in die Box gekommen, um zu versuchen, mit frischen Reifen Zeit gutzumachen. Alleine in Führung liegend leistete sich Leclerc dann einen Dreher und rutschte in die Streckenbegrenzung. Möglicherweise war ein steckengebliebenes Gaspedal die Ursache.

Während Leclerc seinen Frust herausbrüllte, funkte Verstappen erschrocken in die Box: "Ist er okay?" Körperlich in Ordnung war der Monegasse, dafür aber auch stocksauer über diesen so ärgerlichen Fehler. Verstappen jedenfalls nutzte diese Steilvorlage und verwaltete das Rennen an der Spitze souverän. Von Hamilton drohte dem Weltmeister keine Gefahr, sodass sich der Red-Bull-Pilot auf die Jagd nach dem Extrapunkt für die schnellste Rennrunde konzentrieren konnte.

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Von Nils Kögler
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Motorsport

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