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Formel 1 in Brasilien: "Das zeigt, wer Max wirklich ist" – Verstappen sorgt für Eklat


"Das zeigt, wer Max wirklich ist" – Verstappen sorgt für Eklat

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 15.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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Kein Vorbeikommen: Sergio Perez hinter seinem Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen beim Großen Preis von Brasilien.
Kein Vorbeikommen: Sergio Perez hinter seinem Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen beim Großen Preis von Brasilien. (Quelle: IMAGO/HOCH ZWEI)
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Kurz vor Schluss beim Großen Preis von Brasilien kommt es zu einer kuriosen Szene zwischen dem Weltmeister und seinem Red-Bull-Kollegen Sergio Perez. Nach dem Rennen äußern sich die Kontrahenten.

Droht da großer Krach, ein Rennen vor Saisonende der Formel 1? Bei Red Bull hängt der Haussegen offenbar schief nach dem Großen Preis von Brasilien in São Paulo. Im Mittelpunkt: Weltmeister Max Verstappen und sein Teamkollege Sergio Perez.

Was war passiert? Die letzten Runden beim Rennen in Interlagos. Verstappen ist zu diesem Zeitpunkt Sechster, Perez Siebter. Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase gibt dem Niederländer die unmissverständliche Ansage über den Boxenfunk: "Max, lass Checo (Perez' Spitzname, Anm. d. Red.) bitte vorbei." Der Grund: Der Mexikaner braucht noch wichtige Punkte im Kampf um die Vizeweltmeisterschaft mit Ferrari-Pilot Charles Leclerc.

Doch Verstappen weigert sich – und sorgt damit für einen Eklat. "Fragt mich das nicht noch mal", blafft er sein Team an, "ist das klar? Ich habe meine Gründe." Perez reagiert noch während des Rennens selbst: "Vielen Dank auch", funkt er an die Box. Und: "Das zeigt, wer Max wirklich ist." Da Leclerc auf Platz vier durchs Ziel fährt und damit zwölf Punkte holt, zieht er nach Punkten mit Perez gleich, beide stehen nun bei 290 Zählern. Hätte Verstappen "Checo" vorbeigelassen, würde Perez noch vor dem Monegassen liegen – mit einem Vorsprung von zwei Punkten.

"Ich weiß nicht, was ich sagen soll"

Und nach dem Rennen ging die Verwirrung weiter – mit einem skurrilen Auftritt von Red-Bull-Berater Helmut Marko bei "Sky". "Max wird in Abu Dhabi (dem Saisonfinale, Anm. d. Red.) alles aus seiner Sicht Mögliche unternehmen, damit Checo den zweiten Platz in der WM erreichen kann. Das hier ist abgehakt und geklärt." Und wiederholte auf Nachfrage von Sky-Reporter Peter Hardenacke nur: "Das ist unsere Aussage und unser Plan für Abu Dhabi." Und auch auf Hardenackes dritten Versuch: "Wir arbeiten als Team, und die Prämisse ist Abu Dhabi, und Max wird alles unternehmen, um Sergio diesen zweiten Platz zu ermöglichen."

Perez selbst wurde am Sky-Mikrofon deutlicher: "Ich weiß nicht, was ich sagen soll", erklärte der 32-Jährige. "Ich war schon ein bisschen enttäuscht nach alldem, was ich in den letzten Jahren für ihn getan habe", erinnerte Perez an seine Unterstützung für Verstappen besonders in der vergangenen Saison, in der er auch dank seiner Hilfe Weltmeister wurde. Perez kündigte an: "Das werden wir intern noch mal diskutieren."

Verstappen selbst blieb nach dem Rennen kryptisch. Auf Sky-Frage nach den Gründen für sein Verhalten antwortete der 25-Jährige: "Das will ich hier nicht sagen." Allerdings sei die Problematik sofort besprochen worden. "Wir haben jetzt zusammengesessen, nicht nur mit Checo, aber auch mit Christian (Teamchef Christian Horner, Anm. d. Red.) und Helmut (Marko), und ich habe alles erklärt, warum ich das so gemacht habe. Wenn er denn Hilfe braucht in Abu Dhabi, dann werde ich das machen."

Verstappen machte aber eine Andeutung. Auf die Frage, ob etwas vorgefallen sei, kam vom Niederländer direkt: "Ja." Dabei blieb es. Das Thema dürfte beim Saisonfinale in Abu Dhabi am kommenden Sonntag noch einmal größer werden.

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