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Formel 1 Spa: Entscheiden die Reifen das Rennen heute?

"Gehen sehr schnell kaputt"  

Entscheiden die Reifen das F1-Rennen in Spa?

28.08.2016, 10:40 Uhr | t-online.de

Formel 1 Spa: Entscheiden die Reifen das Rennen heute?. Die Pirelli-Reifen stehen vor dem Großen Preis von Belgien wieder einmal im Mittelpunkt der Diskussionen. (Quelle: imago images/Crash Media Group)

Die Pirelli-Reifen stehen vor dem Großen Preis von Belgien wieder einmal im Mittelpunkt der Diskussionen. (Quelle: Crash Media Group/imago images)

Vor einem Jahr platzte an Sebastian Vettels Ferrari beim Rennen der Formel 1 in Spa der rechte Hinterreifen. Und auch vor dem Rennen heute (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) stehen die Pneus von Hersteller Pirelli wieder in der Kritik.

Bereits die Trainingssessions und das Qualifying deckten die Probleme auf. "Mit den Reifen ist es enorm schwierig da draußen. Die Reifen gehen sehr schnell kaputt", beklagte Mercedes-Pilot Nico Rosberg.

Extreme Vorsicht im Qualifying

Der Hochgeschwindigkeitskurs in den Ardennen stellt von jeher hohe Anforderungen an die Reifen. Dieses Jahr kommen die hohen Temperaturen erschwerend hinzu - und die Sorge, dass nicht noch einmal während des Rennens ein Reifen platzt. Entsprechend sind die von Pirelli ausgegebenen Minimum-Reifendrücke auf Rekordniveau. 

Die Konsequenzen daraus zeigten sich bereits während des gesamten Wochenendes. "Die meisten Autos fuhren auf dem Weg in ihre Qualifying-Runde überhaupt nicht mit Vollgas. Sie bremsten nicht, sie pushten den Reifen nicht im geringsten", berichtete Ex-Weltmeister Jenson Button (McLaren).

"Es wird ein Kampf, die Reifen über die Runden zu bringen"

Ins gleiche Horn stößt auch Weltmeister Lewis Hamilton: "Schon nach der dritten Runde sind die Reifen so schlecht, bauen so ab, so schnell." Auch er macht die Drücke für rasche Blasenbildung an den Gummis verantwortlich. Fürs Rennen erwartet der Mercedes-Teamkollege von Rosberg viele Boxenstopps. "Es wird ein Kampf, die Reifen über die Runden zu bringen", erklärte der Brite.

Dabei könnte nach Meinung von Force-India-Pilot Sergio Perez der Faktor Glück eine Rolle spielen. "Es geht nur darum, wie früh die Blasen kommen. Und wenn es dich im ersten Sektor erwischt, kann es dir das wirklich vermasseln. Es ist so eine lange Runde und sobald du Blasen hast, ist das Auto unfahrbar. Das kann echt wehtun."


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