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Formel 1: Nach Rosberg-Rücktritt weniger Streit bei Mercedes

Formel 1 ohne Rosberg  

Mercedes hofft auf weniger Streit

21.03.2017, 08:43 Uhr | dpa, pdi, t-online.de

Formel 1: Nach Rosberg-Rücktritt weniger Streit bei Mercedes. Zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton hatte es in der letzten Saison häufig gekracht. (Quelle: dpa)

Zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton hatte es in der letzten Saison häufig gekracht. (Quelle: dpa)

Motorsportchef Toto Wolff rechnet in der neuen Saison mit weniger Ärger bei den Silberpfeilen. Nach dem Rücktritt von Weltmeister Nico Rosberg erlebe er zwischen dessen Nachfolger Valtteri Bottas und Lewis Hamilton eine "wesentlich entspanntere Situation."

"Die beiden werden sich weniger aufreiben, als das zwischen Nico und Lewis der Fall war", sagte Wolff vor dem Auftaktrennen in Melbourne am Wochenende (ab 7 Uhr bei RTL und Sky sowie auf T-Online.de im Liveticker). Rosberg und Hamilton hatten sich in den vergangenen drei Jahren erbitterte Duelle um den WM-Titel geliefert, bei denen die Freundschaft der beiden aus Jugendtagen zerbrochen war.

Mercedes-Motorsportchef Torger Christian "Toto" Wolff hofft 2017 auf eine konfliktfreie Saison seines Teams. (Quelle: dpa)Mercedes-Motorsportchef Torger Christian "Toto" Wolff hofft 2017 auf eine konfliktfreie Saison seines Teams. (Quelle: dpa)

"Was ich nicht vermissen werde, ist diese an der Grenze zur Animosität zwischen beiden Fahrern herrschende Kontroverse. Das war zeitweise viel zu managen für uns. Wir haben dafür mehr Zeit aufwenden müssen, als uns lieb gewesen wäre", sagte Wolff.

Den Neustart ohne Rosberg und mit völlig neuen Autos durch das veränderte Regelwerk betrachtet Wolff als "Glücksfall" für Mercedes. "Ob wir wieder erfolgreich sein werden oder Spaß daran haben werden, einen Gegner zu jagen, der einen besseren Job gemacht hat, spielt im Moment keine Rolle. Beide Situationen haben etwas Reizvolles", sagte der Österreicher.

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