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Eklat in der Formel E: Pilot schummelt bei virtuellem Rennen

Von sid
Aktualisiert am 26.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Formel-E-Pilot Daniel Abt: Der Fahrer ist nun hart bestraft worden.
Formel-E-Pilot Daniel Abt: Der Fahrer ist nun hart bestraft worden. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Beim virtuellen Lauf der Formel E kommt es zu einem kuriosen Betrug: Daniel Abt wird von der Rennserie direkt hart bestraft – er wurde unter verrückten Umständen überführt.

Formel-E-Pilot Daniel Abt hat im fünften virtuellen Lauf der Elektro-Serie für einen Eklat gesorgt. Der Kemptener bestritt das Rennen der "Race at Home Challenge" am Samstag nicht selbst, sondern ließ seinen Boliden von Sim-Racer Lorenz Hörzing (Österreich) über den virtuellen Kurs in Berlin-Tempelhof pilotieren.

Abt wurde von der Formel E überführt und nachträglich disqualifiziert, er verliert zudem alle bislang errungenen Meisterschaftspunkte der Challenge und muss 10.000 Euro an eine gemeinnützige Organisation spenden.

Der 27-Jährige hatte Verdacht erregt, weil seine Videokamera während eines Interviews ausgeschaltet war, später war das Gesicht des Piloten von einem Gegenstand verdeckt.

"Ich habe es nicht so ernst genommen"

"Ich möchte mich bei der Formel E, allen Fans, meinem Team und meinen Fahrerkollegen dafür entschuldigen, dass ich während des Rennens am Samstag Hilfe von außen in Anspruch genommen haben", teilte Abt am Sonntag mit: "Ich habe es nicht so ernst genommen, wie ich es hätte tun sollen. Ich bin mir bewusst, dass mein Vergehen einen bitteren Beigeschmack hat, aber es war nie in böser Absicht gemeint."

Abt bzw. Hörzing beendete das Rennen auf Rang drei, auf diesen Platz rückte nach der Disqualifikation der ehemalige Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein (Worndorf) vor.

Die Erlöse "Race at Home Challenge" kommen dem Kinderhilfswerk Unicef zugute.

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