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Formel 1 - Großer Preis von Ungarn: Schlaglichter zum Hungaroring

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Großer Preis von Ungarn: Schlaglichter zum Hungaroring

15.07.2020, 07:24 Uhr | dpa

Formel 1 - Großer Preis von Ungarn: Schlaglichter zum Hungaroring. Feierte 2019 seinen insgesamt sechsten Sieg auf dem Hungaroring: Lewis Hamilton.

Feierte 2019 seinen insgesamt sechsten Sieg auf dem Hungaroring: Lewis Hamilton. Foto: -/Lapresse via ZUMA Press/dpa. (Quelle: dpa)

Budapest (dpa) - Nach zwei Rennen in Spielberg in Österreich schlägt die Formel 1 im dritten Rennen der Saison in Budapest auf.

Hier ein paar Fakten zum Großen Preis von Ungarn:

Die Strecke: Der Hungaroring ist nicht besonders lang. 4,381 Kilometer sind es. Durch 14 Kurven müssen die Piloten pro Runde ihre Wagen steuern. Spitzname: "Monaco ohne Mauern." Zum 35. Mal wird in diesem Jahr bereits auf dem Kurs bei Budapest gefahren.

Die Lage: Etwa eine halbe Stunde mit dem Auto von Budapest entfernt liegt der Kurs. Urban ist etwas anderes. Es gibt viele Freiflächen. Und vor allem ein Spaßbad in Sichtweite. Angesichts der oftmals hochsommerlichen Bedingungen hätte manch einer sicher nichts gegen eine kleine Abkühlung.

Die Statistik: Es kann fast nur einen Sieger geben und der heißt Lewis Hamilton. Der sechsmalige Weltmeister gewann auf dem Hungaroring schon zu McLaren-Zeiten (2007, 2009, 2012). Nach seinem Wechsel zu Mercedes fügte er den drei Ungarn-Siegen vier weitere zu.

Der unvergessene Grand Prix: Es war 2007. Hamiltons erstes Jahr in der Formel 1. Sein damaliger McLaren-Teamkollege war Fernando Alonso. Und beide lieferten sich von Saisonbeginn an ein erbittertes Duell. In der Qualifikation zum Ungarn-Rennen parkte Alonso einfach nach abgewickeltem Boxenstopp noch zehn Sekunden. Hamilton musste warten - solange, dass er keine schnelle Runde mehr drehen konnte. Von der Pole startete er dennoch: Alonso wurde strafversetzt.

So lief es im Vorjahr: Es war ein Rennen mit Hamilton als Sieger dank eines famosen Finish. Auf Platz zwei kam Max Verstappen im Red Bull, Sebastian Vettel wurde Dritter im Ferrari - mit über einer Minute Rückstand auf den Gewinner im Mercedes. Dabei hatte es lange nach einem Verstappen-Sieg ausgesehen, nachdem dieser erstmals in seiner Karriere von der Pole gestartet war. Kurz vor Schluss schnappte sich Hamilton mit einem unfassbaren Schlussspurt aber den Niederländer.

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