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Formel 1 – Racing-Point-Chef schwärmt über Sebastian Vettel: "Schön zu hören"


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Teamchef über Vettel: "Wie könnte man nicht interessiert sein?"

Von sid
Aktualisiert am 20.07.2020Lesedauer: 2 Min.
Sebastian Vettel: Der vierfache Weltmeister wird kommende Saison nicht mehr für Ferrari fahren.
Sebastian Vettel: Der vierfache Weltmeister wird kommende Saison nicht mehr für Ferrari fahren. (Quelle: Poolfoto Motorsport/imago-images-bilder)
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Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer hat sich zu den Gerüchten um Sebastian Vettel geäußert. Einen Wechsel des vierfachen Weltmeisters zum Team mit den pinken Boliden dementierte er dabei nicht.

Der Flirt zwischen dem viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und Racing Point (ab 2021 Aston Martin) wird immer heißer. "Es ist schön zu hören, dass ein viermaliger Weltmeister Interesse hat", sagte Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer vor dem Großen Preis von Ungarn am RTL-Mikrofon und fügte auf Nachfrage an: "Wie könnte man nicht interessiert sein an einem viermaligen Weltmeister?"


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Bislang war das gegenseitige Umwerben der beiden Parteien eher oberflächlich. Szafnauer verwies stets auf bestehende Verträge mit den Fahrer Sergio Perez (Mexiko) und Lance Stroll (Kanada) für die kommende Saison.

Vettel: "Jeder spricht gerade über Racing Point"

Vettel, dessen auslaufender Vertrag bei Ferrari nicht verlängert wird, hatte am Donnerstag erklärt: "Jeder spricht gerade über Racing Point, in den ersten beiden Rennen waren sie beeindruckend. Sie haben ein gutes Auto für dieses Jahr und damit gute Möglichkeiten, sich für nächstes Jahr noch zu verbessern."

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Der Heppenheimer macht sich offenbar keine größeren Sorgen um seine sportliche Zukunft. "Es ist gerade aufregend, es ergeben sich immer neue Möglichkeiten", sagte er im Gespräch mit Sky: "Was es dann am Ende wird, weiß ich wirklich noch nicht, vielleicht bleibe ich in der Formel 1, vielleicht fahre ich in einer anderen Rennserie, vielleicht ziehe ich mich auch eine Weile zurück."

Vettel hätte sich Ende bei Ferrari "anders gewünscht"

Die Zielsetzung des viermaligen Weltmeisters ist allerdings ganz klar. "Wenn ich bleibe, will ich gewinnen", sagte der 33-Jährige: "Und wir wissen alle, in welchem Auto man im Moment dafür sitzen muss." Da das (Mercedes, Anm. d. Red.) aber "vermutlich keine Option ist, muss ich versuchen, etwas Ähnliches zu finden".

Die Art und Weise, wie Ferrari das Ende der Zusammenarbeit angekündigt hat, "hätte ich mir anders gewünscht, aber ich bin Profi und muss die Entscheidung akzeptieren", sagte Vettel: Ferrari sei immer sein Traum gewesen, "ich wollte natürlich mit ihnen Weltmeister werden, das habe ich nicht geschafft. Aber wir hatten trotzdem eine gute Zeit miteinander."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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