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Formel 1: "Alle Schwächen offengelegt" – Vettel ganz offen über Ferrari-Krise


"Alle Schwächen offengelegt" – Vettel ganz offen über Ferrari-Krise

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 30.08.2020Lesedauer: 2 Min.
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Sebastian Vettel: Der Formel-1-Pilot war in Spa erneut chancenlos.
Sebastian Vettel: Der Formel-1-Pilot war in Spa erneut chancenlos. (Quelle: Poolfoto Motorsport/imago-images-bilder)
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Der viermalige Weltmeister und die Scuderia fahren weiter nur hinterher. Nach dem Großen Preis von Belgien spricht Sebastian Vettel über die aktuelle Situation – und wählt klare Worte.

Schon wieder abgeschlagen. Schon wieder chancenlos. Schon wieder keine Punkte. Der Große Preis von Belgien verlief ernüchternd für Sebastian Vettel und Ferrari. Nach dem kleinen Achtungserfolg im letzten Rennen in Barcelona, als der 33-Jährige mit einer Energieleistung von Startplatz elf immerhin noch Platz sieben herausfuhr, verlief der Lauf in Spa-Francorchamps so wie die meisten in dieser Saison: Mit dem Sieg hatten die Italiener nichts zu tun. Am Ende belegte Vettel Platz 13, sein Teamkollege Charles Leclerc wurde 14. Schon in den Trainingssessions an Freitag und Samstag und im Qualifying war für die beiden Ferrari nichts zu holen.

Und Vettel sprach nun nach dem Rennen Klartext: "Es gab heute viele Erkenntnisse, aber keine positiven", sagte Vettel mit Galgenhumor bei "Sky". "Der heutige Tag hat all unsere Schwächen offengelegt." Mehrmals musste der Hesse im Interview tief Luft holen, wirkte nachdenklich. Für die nächsten Rennen – ausgerechnet die beiden Heimrennen in Italien – war er nur bedingt optimistisch: "Man kann keine Wunder erwarten, aber eine Verbesserung sollte schon drin sein", so Vettel.


Auf die Frage nach der aktuellen Situation schlug Vettel, der im Saisonverlauf immer wieder mit dem eigenen Team aneinander geriet, verhalten versöhnliche Töne an: "Es ist mit Sicherheit nicht einfach, weil der Lohn nicht da ist", erklärte der Pilot, "aber ich schaue immer nach vorne, das ganze Team hängt sich rein und verdient, dass man sein Bestes gibt."

Schon in der nächsten Woche beim Großen Preis von Italien in Monza droht aber das nächste Debakel – und das vor den leidenschaftlichen Tifosi.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
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