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Formel-1-Training: Rote Flagge für Fernando Alonso – Hamilton vor Verstappen

Erstes Training in Austin  

Rote Flagge für Alonso – Hamilton vor Verstappen

22.10.2021, 19:41 Uhr | t-online, sid

Großer Preis der USA: Die Formel 1-Strecke in Texas im Detail

Lewis Hamilton hat gute Chancen, sich die WM-Führung beim Großen Preis der USA in Texas zurückzuholen. Wir stellen Ihnen die Strecke, die der Rekord-Weltmeister und die anderen Piloten meistern müssen, genau vor. (Quelle: t-online/GoogleEarth)

Die Rennstrecke im Detail: Diesen Kurs müssen die Piloten in Austin, Texas, meistern. (Quelle: t-online)


Der Große Preis der USA ging für Fernando Alonso turbulent los. Im ersten Training kämpfte er mit einem Defekt. Parallel überzeugten die Silberpfeile von Mercedes.

Die erste Trainingssession in den USA begann bitter für Formel-1-Legende Fernando Alonso. Der 40-Jährige (Alpine) musste seinen Boliden mit technischen Problemen abstellen. Der Spanier konnte erst in der Schlussphase seine Runden drehen.

Fernando Alonsos Bolide wird abtransportiert: Der Spanier erlebte ein intensives erstes freies Training. (Quelle: Reuters/Brian Snyder)Fernando Alonsos Bolide wird abtransportiert: Der Spanier erlebte ein intensives erstes freies Training. (Quelle: Brian Snyder/Reuters)

Besser lief es für Mercedes: Weltmeister Lewis Hamilton hat im ersten freien Training seine Favoritenstellung für den Großen Preis der USA untermauert. Am Freitag war Hamilton als Zweiter nur 0,045 Sekunden langsamer als sein finnischer Teamkollege Valtteri Bottas, der in 1:34,874 Minuten die Bestzeit aufstellte. Das Mercedes-Duo war damit eine knappe Sekunde schneller als der drittplatzierte WM-Spitzenreiter Max Verstappen im Red Bull (1:35,806).

Die Freude über Bottas' Bestzeit wurde aber getrübt. Der Istanbul-Sieger setzt in Austin seinen insgesamt sechsten Verbrennungsmotor ein und muss im Rennen am Sonntag (ab 21.00 Uhr im Liveticker bei t-online) in der Startaufstellung um fünf Positionen nach hinten.

Ärger für Mick

Sebastian Vettel erwartet wegen des vierten Motorenwechsels an seinem Aston Martin eine Strafversetzung ans Ende des Feldes. Der viermalige Weltmeister (1:36,982) kam nicht über den 14. Rang hinaus.

Mick Schumacher (1:38,866) belegte bei seiner US-Premiere im unterlegenen Haas den 19. und vorletzten Rang, der 22-Jährige blieb damit aber klar vor seinem russischen Teamkollegen Nikita Masepin. Kurz vor Trainingsende zog Schumacher wegen einer leichten Berührung den Ärger von Sergio Perez (Red Bull) auf sich.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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