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Formel 1: Berichte über Anschlage nahe Rennstrecke in Dschidda


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Huthi-Rebellen verüben Anschlag nahe Formel-1-Rennstrecke

Von t-online, sid, dsl

Aktualisiert am 25.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Bilder zeigen riesige Rauchsäule: Hier gab es nahe der Formel 1-Rennstrecke in Dschidda eine große Explosion. (Quelle: t-online)
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Beunruhigende Nachrichten aus Saudi-Arabien. Die Huthi-Rebellen aus dem Bürgerkriegsland Jemen haben eine Ölraffinerie nahe der Formel-1-Rennstrecke in Dschidda beschossen.

Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben eine Raffinerie des Ölkonzerns Aramco nahe der Formel 1-Rennstrecke im saudi-arabischen Dschidda angegriffen.

"Wir haben mehrere Angriffe mit Drohnen und ballistischen Raketen durchgeführt", teilten die Huthi-Rebellen in einer Erklärung mit, darunter sei die Anlage in Dschidda gewesen und "wichtige Einrichtungen" in der Hauptstadt Riad. Die Raffinerie in Dschidda liegt gut zwölf Kilometer vom Fahrerlager entfernt. Über mögliche Verletzte oder gar Todesopfer ist bislang nichts bekannt.

Feuer nahe der Formel-1-Rennstrecke in Dschidda: Eine meterhohe Rauch- und Flammenwolke steigt aus einem Ölreservoir auf.
Feuer nahe der Formel-1-Rennstrecke in Dschidda: Eine meterhohe Rauch- und Flammenwolke steigt aus einem Ölreservoir auf. (Quelle: Hassan Ammar/dpa-bilder)

Der Betrieb auf der Rennstrecke, die am kommenden Sonntag Stätte des Großen Preis von Saudi-Arabien ist, wurde nicht eingestellt. Fahrer, Ingenieure und Mechaniker bewegen sich weiter frei auf dem Gelände, das 2. Freie Training wurde mit einer 15-minütigen Verzögerung aufgenommen. Ein deutlich wahrzunehmender Geruch von verbrannten Benzin soll sich jedoch über den Circuit gelegt haben.

Ähnlicher Vorfall erst vor zwei Wochen

Formel-1-Chef Stefano Domenicali bekräftigte in einem kurzfristig einberufenen Treffen mit allen Fahrern und Teamchefs, dass der Grand Prix ausgetragen werden könne. "Er hat uns versichert, dass die Behörden den Vorfall untersucht haben und dass es keine weiteren Sicherheitsbedenken gibt", sagte McLaren-Teamchef Andreas Seidl dem TV-Sender Sky. Auf diese Auskunft müsse man vertrauen. Seidl räumte aber ein, es sei "für uns alle eine sehr beunruhigende Situation".

Raketen- und Drohnenangriffe der jemenitischen Miliz sind in der Region keine Seltenheit. Vor knapp zwei Wochen war eine Ölraffinerie in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad von einer Drohne angegriffen worden. Die Huthis bekannten sich dazu. Die Rebellen greifen häufig Flughäfen und Öleinrichtungen in Saudi-Arabien an. Das Land ist einer der größten Ölexporteure der Welt.

Im Jemen herrscht seit 2015 Krieg zwischen den von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen. In dem Konflikt wurden nach UN-Angaben bereits rund 380.000 Menschen getötet, Millionen weitere mussten flüchten.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
  • "Bild": Große Rauchwolke in Nähe der Formel-1-Strecke
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