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Hoppelnder Mercedes bereitet Hamilton RĂĽckenschmerzen

Von sid, t-online
Aktualisiert am 13.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Lewis Hamilton: Der Mercedes-Star hielt sich nach dem Rennen in Baku oft den RĂĽcken.
Lewis Hamilton: Der Mercedes-Star hielt sich nach dem Rennen in Baku oft den RĂĽcken. (Quelle: imago-images-bilder)
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Lewis Hamilton quälte sich beim Großen Preis von Aserbaidschan förmlich ins Ziel. Nach dem Rennen klagte der Rekordweltmeister über starke Rückenschmerzen. Diese hängen wohl mit der Zieleinfahrt in Baku zusammen.

Lewis Hamilton schälte sich mühevoll aus seinem engen Cockpit und hielt sich den schmerzenden Rücken. Der Große Preis von Aserbaidschan hatte beim Rekordweltmeister der Formel 1 unübersehbar Spuren hinterlassen. "Ich habe auf die Zähne gebissen. Ich kann den Schmerz kaum erklären. Am Ende betet man nur, dass es zu Ende ist", sagte der britische Mercedes-Star, den das Hüpfen (Bouncing) seines Boliden vor allem auf der Geraden quälte.


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Nigel Mansell feiert seinen Sieg beim Heimrennen in Silverstone 1992. Im selben Jahr krönte sich der Brite zum Formel-1-Weltmeister – der Höhepunkt der Karriere des damaligen Williams-Piloten. Mansell startete zwischen 1980 und 1995 in der Königsklasse, war berühmt-berüchtigt für seinen riskanten, teilweise rücksichtslosen Fahrstil.
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Schon im Rennen, das Hamilton als Vierter beendete, hatte er über Rückenprobleme geklagt. Durch das Paddock von Baku lief er in einem äußerst steifen Gang.

"Das ist nicht gut. Ich glaube, dass es nicht nur muskulär ist, sondern auch in die Knochen geht", sagte Teamchef Toto Wolff bei Sky. Das Thema Bouncing sei von den Piloten bereits vorab besprochen worden. "Die Fahrer haben die Köpfe zusammengesteckt. Bis auf einen, Fernando Alonso, haben alle gesagt, dass es ein Problem ist", sagte Wolff.

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