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2. Liga: HSV verliert die Nerven – Darmstadt springt auf Platz 1


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Chaos-Gipfel: HSV verliert die Nerven – Darmstadt springt auf Platz 1

Von dpa, dd

Aktualisiert am 19.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Fassungslos: Hamburgs Opoku (M.) sieht die Rote Karte im Spiel gegen Darmstadt.
Fassungslos: Hamburgs Opoku (M.) sieht die Rote Karte im Spiel gegen Darmstadt. (Quelle: IMAGO/KBS-Picture Kalle Meincke)
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Die Norddeutschen verpassen die Tabellenführung – und verlieren gleich mehrere Leistungsträger. Über Strecken wird es ein wildes Spiel.

Schnelle Tore. Platzverweise. Ausraster. Chaos. Was für ein Freitagsspiel zwischen dem Hamburger SV und Darmstadt 98. Die Rothosen verlieren das Topspiel gegen die Lilien mit 1:2 (0:2) und verpassen damit den Sprung an die Tabellenspitze – dort thronen nun zumindest vorübergehend die Darmstädter. Patric Pfeiffer (4.) und Phillip Tietz (7.) sorgten per frühem Doppelschlag für die Führung der Gäste, Ransford Königsdorffer (87.) erzielte den späten Anschlusstreffer.

Doch zeitweise wurde es eine wilde, chaotische Partie. Denn erst sah Darmstadts Klaus Gjasula Gelb-Rot (58.), dann mussten beim HSV Aaron Opoku (64.) und Königsdorffer (89.) nach Tätlichkeiten vom Platz. Auch HSV-Sportvorstand Jonas Boldt sah die Rote Karte.

Die zuvor starke Defensive der Hamburger mit dem sicheren Ex-Darmstädter Daniel Heuer Fernandes im Tor, der in vier Spielen erst ein Gegentor zugelassen hatte, wurde zu Beginn geradezu überfahren. Das schnelle Umschaltspiel der "Lilien", die die ballführenden Hamburger früh attackierten, stellte die Hausherren vor 43.943 Zuschauern vor große Probleme.

Die Gastgeber zogen ihren Ballbesitzfußball zwar auf, mussten aber gegen die gut positionierte und giftige Darmstädter Defensive zumeist in die Breite spielen und kamen seltener zu Torchancen. In der hektischen zweiten Halbzeit kamen die Norddeutschen über den Anschlusstreffer nicht hinaus.

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"Viele Entscheidungen waren sehr hektisch", sagte Boldt bei "Sky" und räumte ein, dass auch "eine gewisse Unzufriedenheit mit dem Spiel" und dem Ergebnis zu seiner Reaktion geführt habe. "Es war ein sehr emotionales Spiel. Ich habe auch Emotionen. Ich werde immer meine Farben verteidigen", befand der Sportvorstand und beteuerte: "Ich habe nichts Beleidigendes gesagt."

Hannover ohne Mühe in Magdeburg

Hannover 96 hat indes seinen Aufwärtstrend unter großer Mithilfe des 1. FC Magdeburg fortgesetzt. Beim glücklosen Aufsteiger setzten sich die Niedersachsen am Freitagabend unbeeindruckt vom Wirbel um Geschäftsführer Martin Kind nach einem schwungvollen Auftritt mit 4:0 (2:0) durch.

Maximilian Beier (14. Minute) und Luka Krajnc (44.) erzielten begünstigt von krassen Abwehrfehlern die ersten beiden Tore. Sei Muroya (56.) und Cedric Teuchert (90.+1) sorgten vor 23 908 Zuschauern zum Auftakt des fünften Spieltages für den Endstand. Die 96-Auswahl von Trainer Stefan Leitl verbesserte sich durch den zweiten Saisonsieg auf den achten Platz. Magdeburg hängt nach der dritten Heimniederlage auf Rang 16 fest.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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