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Job-Diskussion um Zweitliga-Trainer

Von t-online, dpa
26.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Marcel Rapp: Der Kieler Trainer steht aktuell in der Kritik.
Marcel Rapp: Der Kieler Trainer steht aktuell in der Kritik. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto)
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Ein harmloses Testspiel wird dem Trainer von Holstein Kiel fast zum Verhängnis. Doch es gibt Rückendeckung aus der Geschäftsführung – noch.

Eigentlich war der Saisonstart bei Holstein Kiel ein erfolgreicher. Nach sechs Spielen waren die "Störche" nur zwei Punkte hinter dem Tabellenführer. Doch seitdem geht es langsam bergab. Auf drei sieglose Spiele in Serie folgte nun eine 0:7-Klatsche im Testspiel gegen Eintracht Braunschweig. Die hatte eine Krisensitzung zur Folge. Im Fokus: die Zukunft von Trainer Marcel Rapp. Für den 43-Jährigen hatte die Sitzung einen positiven Ausgang. Rapp darf vorerst bleiben.

"Ich stehe zu 100 Prozent hinter Marcel Rapp und seiner Arbeit", sagte Manager Uwe Stöver den "Kieler Nachrichten". "Der Trainer arbeitet sehr akribisch und detailliert mit der Mannschaft", fügte der Geschäftsführer Zweitligisten noch hinzu.

Straftraining statt freies Wochenende

Nach den drei sieglosen Punktspielen in Serie und der unverhofften Testpleite beim Ligarivalen aus Braunschweig hatten bereits die Profis heftige Selbstkritik geübt und alle Schuld auf sich genommen. Dennoch griffen Rapp (43) und Stöver durch: Um den Ernst der Lage zu unterstreichen, blieb vom trainingsfreien Wochenende nur der Sonntag übrig, am Samstag stand eine Art Straftraining auf dem Programm.

"Wir müssen die Zeit nutzen, die Mängel, die wir aktuell sportlich haben, aufzuarbeiten und schnellstmöglich abzustellen. Das muss im Interesse jedes Einzelnen sein", begründete Stöver die Maßnahme. Der 55-Jährige, der gerade von einer Corona-Infektion genesen ist, sieht die sportliche Lage kritisch: "Wir haben eine richtig schlechte Phase, das wissen wir. Wir haben auch eine Situation, wie wir sie in den drei Jahren, wo ich bei Holstein Kiel bin, noch nicht hatten."

Deshalb nahm er vor dem richtungsweisenden Duell am Samstag gegen Hansa Rostock (ab 13.00 Uhr im Liveticker bei t-online) vor allem die Profis in die Pflicht. "Wir brauchen die Bereitschaft und den absoluten Willen, um uns gegen alle Widerstände aufzulehnen, und müssen den Erfolg der Gruppe über die eigenen Interessen stellen", so Stöver.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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