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Nach Niederlagenserie: 1. FC Nürnberg hakt Wiederaufstieg ab

Nach Niederlagenserie  

1. FC Nürnberg hakt Wiederaufstieg ab

26.09.2014, 15:56 Uhr | t-online.de , sid , dpa

Nach Niederlagenserie: 1. FC Nürnberg hakt Wiederaufstieg ab. Spieler des 1. FC Nürnberg verlassen nach der Niederlage gegen Heidenheim enttäuscht den Platz. (Quelle: imago images/Eibner)

Spieler des 1. FC Nürnberg verlassen nach der Niederlage gegen Heidenheim enttäuscht den Platz. (Quelle: Eibner/imago images)

Nach der Niederlagenserie zum Saisonauftakt hakt Absteiger 1. FC Nürnberg das Ziel Wiederaufstieg ab. "Wir müssen jetzt kleinere Brötchen backen. Die bisherige Zielsetzung ist in der aktuellen Konstellation nicht realisierbar", sagte Trainer Valerien Ismael.

Wichtig sei nun zunächst den Druck von der Mannschaft zu nehmen und ihr wieder "Spaß am Fußball" zu vermitteln, erklärte der Franzose. Zwar seien dann noch 35 bis 40 Punkte machbar, trotzdem richtet sich der Coach auf eine zweite Spielzeit in der zweiten Liga ein.

Krisensitzung nach sechster Niederlage

Zuletzt hatte der fränkische Zweitligist sechs von sieben Pflichtspielen verloren und lag nur auf dem Relegationsplatz. Neben Ismael war auch Sportvorstand Martin Bader erneut in die Kritik geraten. Deshalb hatte der Verein nach dem 0:3 in Heidenheim eine Krisensitzung einberufen. 

Sowohl Bader als auch Ismaël wurde danach zunächst der Rücken gestärkt. "Wir wollen unseren Mitarbeitern Vertrauen geben", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Schramm.

Rücktritt "kein Thema mehr"

Bader selbst erwägte aber beim Klub seine Koffer zu packen. "Ich mache mir auch über einen möglichen Rücktritt Gedanken. Wenn ich den Eindruck habe, dass damit dem Verein geholfen ist und ich Ballast von ihm nehme, werde ich diesen Schritt auch gehen", sagte er der "Bild"-Zeitung.

Mit etwas Abstand konnte der 46-Jährige dann aber bestätigen, dass auch er erst einmal in Nürnberg bleibt. "Rücktritt ist kein Thema mehr. Ich bin von vielen im Aufsichtsrat und Verein bestärkt worden, nichts zu überstürzen", sagte er der "Bild".

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