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2. Liga: Heidenheim schlägt Würzburg, Braunschweig punktet beim SVS

2. Liga am Freitag  

FCH siegt im Kellerduell – Braunschweig punktet spät

06.11.2020, 20:34 Uhr | t-online

2. Liga: Heidenheim schlägt Würzburg, Braunschweig punktet beim SVS. Stefan Schimmer (Rückennummer 9) und Denis Thomalla (11) gewannen mit dem 1. FC Heidenheim das Kellerduell gegen die Würzburger Kickers. (Quelle: imago images/Beautiful Sports)

Stefan Schimmer (Rückennummer 9) und Denis Thomalla (11) gewannen mit dem 1. FC Heidenheim das Kellerduell gegen die Würzburger Kickers. (Quelle: Beautiful Sports/imago images)

In der 2. Bundesliga landete der Vorjahres-Dritte einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller gegen Schlusslicht Würzburg. Sandhausen verspielte eine 2:0-Führung gegen Braunschweig.

Der 1. FC Heidenheim hat am Freitag einen klaren Sieg im Kellerduell gegen die Würzburger Kickers gefeiert. Die Elf von Trainer Frank Schmidt, die in der vergangenen Relegation zur Bundesliga an Werder Bremen scheiterte, besiegte den Aufsteiger klar mit 4:1.

Denis Thomalla sorgte mit seinem Kopfball kurz vor der Pause für die Führung der Hausherren (41.), die Christian Kühlwetter kurz nach dem Wechsel auf 2:0 ausbaute. 

Als Mitja Lotric den Ausschluss für die weiterhin sieglosen Kickers markierte (71.), musste der FCH noch einmal zittern. 

Die Zweifel am zweiten Heidenheimer Sieg der Saison beseitigten dann Robert Leipertz (83.) und Konstantin Kerschbaumer (90.+1).

Braunschweig gleicht in der Nachspielzeit aus

Im anderen Freitagsspiel holte Aufsteiger Eintracht Braunschweig einen Last-Minute-Punkt beim SV Sandhausen. Nach 0:2-Rückstand aus Sicht der Gäste hieß es am Ende 2:2. 

Vor allem Dank Joker Yari Otto, der nur Sekunden nach seiner Einwechslung den Endstand besorgte (90.+2).

Alexander Esswein (4.) und Kevin Behrens (26.) hatten den SVS zuvor früh und scheinbar komfortabel in Führung gebracht.

Braunschweig aber legte einen Blitzstart in die zweite Hälfte hin, kam nach wenigen Sekunden durch Nick Proschwitz wieder ran (46.). Sandhausen verteidigte den knappen Vorsprung bis in die Nachspielzeit. Dann stach Joker Otto.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Beobachtungen

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