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Werder Bremen: Suspendierter Füllkrug nach Eklat wieder im Mannschaftstraining

Nach Eklat in Bremen  

Suspendierter Füllkrug wieder im Training

21.10.2021, 10:36 Uhr | t-online, flv, sid

Werder Bremen: Suspendierter Füllkrug nach Eklat wieder im Mannschaftstraining. Niclas Füllkrug: Der Bremer Stürmer durfte mehrere Tage nicht am Training teilnehmen. (Quelle: imago images/Revierfoto)

Niclas Füllkrug: Der Bremer Stürmer durfte mehrere Tage nicht am Training teilnehmen. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Nach der Liga-Pleite in Darmstadt hatte sich der Stürmer in der Kabine gehörig daneben benommen. Im Gespräch mit Werders Führungsetage zeigte Füllkrug aber nun Einsicht.

Niclas Füllkrug nimmt ab sofort wieder am Mannschaftstraining bei Zweitligist Werder Bremen teil. Das teilten die Grün-Weißen am Donnerstagvormittag mit.

Zuvor hatte es ein Gespräch am Donnerstagmorgen zwischen Geschäftsführer Frank Baumann, Profifußball-Leiter Clemens Fritz, Trainer Markus Anfang und Füllkrug gegeben. "Niclas war sehr einsichtig und hat die Reaktion gezeigt, die wir uns vorgestellt haben. Jetzt ist er in der Pflicht, sich wieder in die Mannschaft einzubringen und sich über Trainingsleistungen zu empfehlen", so Baumann in einer Vereinsmitteilung.

Baumann: "Konnten wir so nicht hinnehmen"

Nach einem Kabinenstreit mit Fritz war Füllkrug für drei Tage bis einschließlich Mittwoch vom Training suspendiert worden. Der Torjäger war nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Sonntag bei Darmstadt 98 mehrfach verbal ausfällig geworden.

"Diesen Vorfall konnten wir als Verein so nicht hinnehmen", erklärte Baumann im Anschluss. Schon am Mittwoch hatte Füllkrug Einsicht gezeigt: "Das darf mir nicht passieren." 

Die Norddeutschen sind mäßig in die Saison gestartet und nehmen in der aktuellen Zweitliga-Tabelle nur den zehnten Platz ein. Auch Füllkrug blieb bislang hinter den sportlichen Erwartungen zurück. Dem 28-Jährigen gelang bei neun Einsätzen noch kein eigenes Tor, er bereitete lediglich einen Treffer vor.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID
  • Mitteilung von Werder Bremen

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