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Auch Werder Bremen schwächelt im Aufstiegsrennen

Von t-online, dpa, sid, BZU

Aktualisiert am 03.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Marvin Ducksch: Der Bremer Stürmer ließ mit seinem Team wichtige Punkte liegen.
Marvin Ducksch: Der Bremer Stürmer ließ mit seinem Team wichtige Punkte liegen. (Quelle: Kirchner-Media/imago-images-bilder)
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St. Pauli und der HSV haben am Samstag gepatzt und an Boden im Kampf um die Bundesliga verloren. Am Sonntag war Mitfavorit Werder Bremen gefordert – und schwächelte ebenfalls.

Der SV Werder Bremen hat es verpasst, die Fehler der Konkurrenz auszunutzen. Gegen Abstiegskandidat Sandhausen spielten die Grün-Weißen im heimischen Weserstadion nur 1:1. Der Punkt reichte zwar zur Tabellenführung, doch viel Boden auf den HSV (Niederlage gegen Paderborn), St. Pauli (Niederlage in Rostock) konnte Werder nicht gut machen. Parallel verlor Konkurrent Nürnberg sogar in Heidenheim. Düsseldorf schenkte in Karlsruhe eine 2:0-Führung her.

Werder Bremen – SV Sandhausen

Zurück an der Spitze, aber nicht vollends zufrieden: Das Team von Trainer Ole Werner musste sich trotz klarer Überlegenheit mit einem 1:1 (0:0) gegen den abstiegsbedrohten SV Sandhausen zufriedengeben.

Werder rannte an, aber Pascal Testroet brachte die Gäste mit ihrem ersten Torschuss in Führung (64.). Marvin Ducksch sorgte für die schnelle Antwort mit einer Direktabnahme (73.), für mehr reichte es vor 36.000 Zuschauern im Weserstadion nicht mehr.

Die Hausherren drückten Sandhausen von Beginn an in die eigene Hälfte, ohne allerdings permanent Torgefahr auszustrahlen. Niclas Füllkrug (28.) aus kurzer Distanz und Felix Agu per Kopf (45.+1) besaßen die besten Chancen im ersten Durchgang, doch SVS-Keeper Patrick Drewes parierte.

Marvin Ducksch (r.) im Duell gegen Chima Okoroji.
Marvin Ducksch (r.) im Duell gegen Chima Okoroji. (Quelle: Team 2/imago-images-bilder)
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Auch in der zweiten Hälfte fehlte es lange an Kreativität, um die eng gestaffelte Gäste-Abwehr auszuhebeln. Mit den beiden Toren nahm die Partie dann nochmal richtig Fahrt auf.

Karlsruher SC – Fortuna Düsseldorf

Trotz zunächst großer Überlegenheit und eines sicheren 2:0-Vorsprungs hat sich Fortuna Düsseldorf beim Karlsruher SC mit einem Punkt zufrieden geben müssen. Mit dem 2:2 (2:0) blieb die Mannschaft von Daniel Thioune am Sonntag jedoch im siebten Spiel unter dem neuen Trainer ungeschlagen und vergrößerte den Vorsprung auf die Abstiegszone sechs Spieltage vor Saisonende auf fünf Punkte.


Daniel Ginczek (31. Minute) und Rouwen Hennings (38.) schossen die Rheinländer vor 17 907 Zuschauern in Führung. Der vor der Pause schwache KSC glich nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit durch einen Foulelfmeter von Marvin Wanitzek (66.) und das 16. Saisontor von Stürmer Philipp Hofmann (83.) aber noch aus.

1. FC Heidenheim – 1. FC Nürnberg

Der 1. FC Nürnberg hat im Aufstiegsrennen einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Im Verfolgerduell beim 1. FC Heidenheim verlor der "Club" mit 1:3 (0:2), womit der FCH mit 45 Punkten bis auf einen Zähler an die Franken, die Position fünf belegen, heranrückte.

Tim Kleindienst (3.) und Maurice Malone (36.) stellten vor 10.673 Fans frühzeitig die Weichen für die Gastgeber auf Sieg. Für das 3:0 sorgte erneut Kleindienst (84.) mit Saisontor Nummer neun, Manuel Schäffler (88.) stellte den Endstand her.

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