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Bundesliga: Spektakel mit acht Toren – FC Bayern stürmt auf Platz eins


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Spektakel mit acht Toren: Die Bayern stürmen auf Platz eins

Von sid, dd

Aktualisiert am 29.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Torschütze Leon Goretzka und seine Bayern-Teamkollegen feiern im Spiel gegen Mainz.
Torschütze Leon Goretzka und seine Bayern-Teamkollegen feiern im Spiel gegen Mainz. (Quelle: IMAGO/kolbert-press/Ulrich Gamel)
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Der deutsche Rekordmeister spielt gegen Mainz 05 zeitweise groß auf und sichert sich zumindest vorübergehend die Tabellenführung der Bundesliga. Dabei wird es zeitweise wild.

Der FC Bayern ist zurück auf Platz 1 der Bundesliga. Durch einen deutlichen 6:2 (3:1)-Sieg gegen Mainz 05 ist der deutsche Rekordmeister zumindest vorübergehend wieder Tabellenführer mit nun 25 Punkten. Mit einem Sieg am Sonntag gegen Borussia Mönchengladbach könnte Union Berlin (23) aber wieder an den Münchnern vorbeiziehen.

Serge Gnabry (5.), Jamal Musiala (28.), Sadio Mané im Nachschuss eines Elfmeters (43.), Leon Goretzka (58.), Mathys Tel (79.) und Eric Maxim Choupo-Moting (86.) trafen für die Bayern, Silvan Widmer (45.+4) und Marcus Ingvartsen (82.) verkürzten jeweils kurzzeitig für die 05er. Die Bayern hatten aber zeitweise Glück, dass Mainz' Jonny Burkardt einen Elfmeter verschoss (45.+3) und die Gäste auch noch mehrfach am Aluminium scheiterten.

So lief das Spiel:

Die Bayern traten erneut ohne die angeschlagenen Manuel Neuer (Schulter) und Thomas Müller (Hüfte) an – beide werden wohl auch am Dienstag (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) gegen Inter Mailand im letzten Gruppenspiel der Champions League fehlen. Nagelsmann setzte damit erneut auf die zuletzt bewährte und eingespielte Elf.

Die auswärtsstarken Mainzer, die neben dem erkrankten Danny da Costa auch Dominik Kohr (Magen-Darm) ersetzen mussten, standen von Beginn an gehörig unter Druck. Die Münchner kombinierten gegen die engmaschige Abwehr der Gäste schnell. Das Resultat war die Führung durch den gut aufgelegten Gnabry, der eine Hereingabe von Mane verwandelte. Auch der Treffer von Musiala entsprang einer dieser flinken Pass-Stafetten.

Mainz spielte immer weiter mit

Die Gäste ließen sich durch die Gegentreffer nie entmutigen, sie trugen gefällige und gefährliche Angriffe vor und hätten in der ersten Halbzeit schon vor dem Treffer von Widmer verkürzen können. Dabei stand ihnen allerdings zweimal Aluminium im Wege: Erst traf Burkardt aus fünf Metern nur die Latte, danach Jae-sung Lee im Nachschuss den Pfosten (32.).

Erst kurz vor der Pause wurde der Mainzer Mut belohnt, danach aber zogen die Bayern das Tempo wieder an und dominierten das Spiel weiter trotz einiger Wechsel. In der Tat hätte der Münchner Sieg sogar noch höher ausfallen können: Auch Choupo-Moting (54.) und Musiala (63.) trafen das Aluminium.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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