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Köln-Trainer Steffen Baumgart übt scharfe Kritik – "mit nichts vergleichbar"


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Köln-Trainer Baumgart übt scharfe Kritik

Von t-online, dpa
12.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Steffen Baumgart: Der Kölner Trainer macht sich Gedanken um den Fußball.
Steffen Baumgart: Der Kölner Trainer macht sich Gedanken um den Fußball. (Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl)
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Am Samstag bestreitet der 1. FC Köln sein letztes Spiel in diesem Kalenderjahr. Nur wenige Tage später startet die WM. Ein Unding, findet der Coach.

Trainer Steffen Baumgart vom 1. FC Köln kritisiert die zunehmende Belastung für die Spieler vor der Weltmeisterschaft und warnt vor mehr Verletzungen. "Hinter uns liegt ein Halbjahr, was wir so bisher noch nicht erlebt hatten. Das Pensum war sehr hoch und ist mit nichts vergleichbar. Viele wichtige Spieler sind verletzt und viele werden wir gar nicht sehen bei dieser WM", sagte der 50 Jahre alte Coach vor dem Bundesligaspiel bei Hertha BSC am Samstag (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online). "Und dann kommt diese künstliche herbeigeführte Pause. Es gibt ganz viele Sachen, die mich bei dieser Terminwahl stören."

Es gebe "ganz viele Dinge, die uns jetzt gerade auf die Füße fallen, und da trifft es andere Nationen wegen ihrer Termine noch härter. Wenn ich nach England schaue, wo Spieler vielleicht am 18. Dezember vom Finale kommen und am 26. Dezember schon wieder auf dem Rasen stehen", sagte Baumgart. "Wir sehen daran, wie weit der Sport in den Hintergrund geraten ist und nicht mehr unbedingt darauf geachtet wird, inwiefern Regeneration wichtig ist."

Baumgart spricht aus eigener Erfahrung, ihm fehlten in den englischen Wochen in der Conference League wichtige Leistungsträger mitunter über mehrere Wochen. Der Trainer befürchtet während und nach der WM sogar noch mehr Verletzte. "Es geht schließlich nicht darum, ob man das ein oder andere Spiel noch absolvieren kann. Es geht um die Langzeit-Belastung und um die Frische, die der Körper braucht. Irgendwann ist mal eine Müdigkeit da und dann kommt vielleicht der eine Schritt zu spät. Ich ziehe vor jedem den Hut, der nach der ohnehin schon großen Belastung jetzt noch die WM spielt."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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