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FC Bayern: Rekordmeister heiß auf Kolo Muani? Frankfurt-Trainer reagiert


"Haben nicht so viel Geld"
FC Bayern heiß auf Frankfurt-Star? Eintracht-Trainer reagiert

Von dpa, dd

Aktualisiert am 28.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Randal Kolo Muani: Der Frankfurter Stürmer war bereits an 17 Saisontoren beteiligt.Vergrößern des BildesRandal Kolo Muani: Der Frankfurter Stürmer war bereits an 17 Saisontoren beteiligt. (Quelle: IMAGO/Jan Huebner)
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Der deutsche Rekordmeister ist weiter auf der Suche nach personellen Verstärkungen. Dabei soll offenbar eine Entdeckung der aktuellen Saison im Fokus stehen. Eintracht Frankfurts Trainer Oliver Glasner reagiert.

Eintracht Frankfurts Trainer Oliver Glasner geht mit den Spekulationen über einen Wechsel von Stürmer-Senkrechtstarter Randal Kolo Muani in der nächsten Saison zum FC Bayern München gelassen um. "Ich mache mir keine Gedanken, was im Sommer sein wird", sagte der 48 Jahre alte Österreicher vor dem Bundesligaspiel am Samstag (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online) beim Spitzenreiter in München. "Kolo ist bei uns gut aufgehoben, schauen wir mal, was passiert."

Der französische Vizeweltmeister habe aber die Fähigkeit, bei einem Topklub zu spielen. "Wir haben nicht so viel Geld wie die Bayern", meinte Glasner. Er freue sich aber, dass das Management des 24 Jahre alten Angreifers sich so klar dazu bekannt habe, dass Kolo Muani zunächst in Frankfurt bleiben solle, um "nachhaltig performen" zu können. Der Mittelstürmer war Anfang der Saison vom französischen Erstligisten FC Nantes in die Mainmetropole gekommen und hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben. Eine Ausstiegsklausel ist im Kontrakt nicht enthalten.

Kolo Muani geht zu den Entdeckungen der aktuellen Spielzeit, in bisher 16 Bundesligaspielen erzielte der Angreifer 6 Tore und bereitete 11 weitere Treffer vor. Auch im DFB-Pokal war Kolo Muani bereits erfolgreich, traf in zwei Partien ein Mal und gab eine Vorlage. Auch bei der WM in Katar konnte er Akzente setzen: Im Halbfinale gegen Marokko traf Kolo Muani bereits eine Minute nach seiner Einwechslung zum 2:0-Endstand, im Endspiel gegen Argentinien holte er den Elfmeter heraus, den Kylian Mbappé zum zwischenzeitlichen 1:2 verwandeln konnte.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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