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Bundesliga: Zeidler wird offenbar Trainer beim VfL Bochum


Keine Ablöse fällig
Bericht: VfL Bochum hat einen neuen Trainer

Von t-online, wl

Aktualisiert am 02.06.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1045825932Vergrößern des BildesPeter Zeidler: Er wird Heiko Butscher in Bochum beerben. (Quelle: IMAGO/Joeran Steinsiek/imago)
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Nach dem Klassenerhalt geht die Personalplanung beim VfL Bochum jetzt erst richtig los. Die wichtigste Position scheint nun geklärt: Der Klub hat offenbar einen neuen Chefcoach.

Peter Zeidler wird offenbar Trainer beim VfL Bochum. Das berichtet die "Bild". Der 61-Jährige kommt aus der Schweiz in den Ruhrpott. Er hatte zuletzt den FC St. Gallen trainiert. Dort war er seit 2018 im Amt.

Zeidler soll für zwei Jahre in Bochum unterschrieben haben. Sollte er in der Saison 2025/2026 den Klassenerhalt eintüten, verlängert sich der Kontrakt um eine weitere Saison.

Dem Bericht nach habe Zeidler sich letzten Endes gegen André Breitenreiter durchgesetzt. Der ehemalige Trainer von Schalke 04, Hannover 96 und der TSG 1899 Hoffenheim war ebenfalls aussichtsreicher Kandidat auf die Nachfolge von Heiko Butscher gewesen, der den Klub als Interimstrainer zum Klassenerhalt geführt hat.

Vertrag bis 2027? Zeidler kommt dennoch ablösefrei

Eine Ablöse, wie zunächst befürchtet, muss der VfL wohl nicht zahlen. Zeidler besaß in St. Gallen zwar noch einen Vertrag bis 2027, soll aber einen guten Draht zur Klubführung haben. Das Ergebnis: Er darf den Verein ablösefrei gen Bochum verlassen.

Der VfL Bochum war in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entronnen. Die Mannschaft trudelte in der Bundesliga auf dem 16. Tabellenplatz ein, musste deshalb in der Relegation gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf bestehen. Das Hinspiel ging zu Hause mit 0:3 verloren. Im Rückspiel konnte der VfL seinerseits mit einem nicht für möglich gehaltenen 3:0-Erfolg das Ergebnis aus der ersten Partie egalisieren und sich letztlich im Elfmeterschießen gegen Düsseldorf durchsetzen.

Der Kaderumbruch beim VfL ist derweil schon ohne den neuen Chefcoach angelaufen. Unter der Woche hatte der Klub verkündet, dass zehn Akteure auf einen Schlag den Verein verlassen werden. Darunter befanden sich auch die Stammspieler Kevin Stöger, Keven Schlotterbeck und Takuma Asano.

Verwendete Quellen
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