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FC Bayern München: Präsident Hoeneß poltert gegen Pinto


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Hoeneß & Co. nach Hannover-Pleite in Rage

Von dpa, t-online
24.10.2011Lesedauer: 2 Min.
Uli Hoeneß ärgert sich über die zweite Saison-Niederlage.
Uli Hoeneß ärgert sich über die zweite Saison-Niederlage. (Quelle: imago-images-bilder)
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Ein Strafstoß, zwei Platzverweise, viele strittige Szenen: Die erste Auswärtsniederlage des FC Bayern München seit mehr als sieben Monaten sorgt auch weit nach Schlusspfiff für Wirbel. Nach dem furiosen 1:2 bei Hannover 96 attackierte Uli Hoeneß nun Hannover-Profi Sergio Pinto scharf. "Es ist eine Schande, wie er seit Jahren schauspielert. Der gehört nach Hollywood", polterte der Bayern-Präsident. "Er hat das ganze Spiel durcheinandergebracht."

Pinto war von Hoeneß als Auslöser für den Platzverweis von Bayern-Abwehrspieler Jerome Boateng ausgemacht worden. Nach einem Foul von Rafinha war der Hannoveraner am Boden liegen geblieben. Im anschließenden Tumult kam es zu einer Handgreiflichkeit zwischen Boateng und 96-Verteidiger Christian Schulz. Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin zeigte dem Münchner Rot. Schulz sah die Gelbe Karte. "Das war auf keinen Fall eine rote Karte, niemals", schimpfte Boateng. "Er stößt ja zuerst, daraufhin habe ich ihn zurückgeschubst."

Schulz: "Der Stoß kam von Boateng"

Der 96er Schulz ist anderer Meinung. "Ich sehe das als eine absolute Unsitte der Bayern-Spieler", rechtfertigte er sich. "Pinto lag draußen, wollte behandelt werden, aber Boateng und Kroos haben sich ja darüber gelehnt. Ich bin dann eben dazwischen gegangen, um ihn zu schützen. Dann kam es zur Rangelei, aber der Stoß kam von Boateng."

Heynckes schimpft auf den Schiedsrichter

Bayern-Trainer Jupp Heynckes witterte sogar eine Verschwörung. "Schulz schubst doch genauso wie Boateng, Also entweder gibt er dann beiden gelb, oder beiden rot. Da wurde schon mit zweierlei Maß gemessen." Den Schuldigen hatte der Coach schnell ausgemacht - den vierten Offiziellen. "Heute war er der alleinige Protagonist", schimpfte Heynckes. "Der vierte Offizielle stand die ganze Zeit vor unserer Bank. Ich habe ihn dann höflich darum gebeten, zur Seite zu gehen, doch er ist nicht gegangen. Ich denke, dass das schon eine Revanche dafür war."

Der Höhenflug des Rekordmeisters ist jedenfalls vorerst gebremst. Für den FCB ging mit der Pleite in Hannover die längste Serie ohne Gegentor in der Bundesliga-Geschichte zu Ende. Vor dem Spiel hatte der FCB satte 25 Tore in Folge erzielt, ohne einen Treffer zu kassieren. Die letzte Auswärtsniederlage setzte es übrigens im März - bei Hannover 96.

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