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Borussia Dortmund: Kevin Großkreutz droht Jahr in Regionalliga


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Großkreutz droht ein Jahr in der Regionalliga

Von t-online
Aktualisiert am 21.08.2015Lesedauer: 1 Min.
Kevin Großkreutz spielt unter BVB-Trainer Tuchel keine Rolle mehr.
Kevin Großkreutz spielt unter BVB-Trainer Tuchel keine Rolle mehr. (Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder)
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Kevin Großkreutz

Der Grund für den gescheiterten Transfer: Die Dortmunder verlangen eine aus Eintracht-Sicht zu hohe Ablösesumme. Bereits vor einigen Tagen stellte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bei "Sport1" klar: "Da sollte sich schon einmal jeder andere Klub auf die Welt im Klaren sein: Wer einen Spieler von Borussia Dortmund verpflichten will und glaubt, das ohne Ablöse zu tun, der träumt."

Eintracht passt das "Gesamtpaket" nicht

Da Großkreutz' Vertrag aber bereits im kommenden Jahr ausläuft und er in Dortmund sowieso keine Rolle mehr spielt, wollen die Frankfurter keine großen Ausgaben für den Transfer tätigen und sehen von einer Verpflichtung ab. "Wir werden das nicht machen, wir haben davon Abstand genommen", sagte Sportdirektor Bruno Hübner der "Frankfurter Rundschau" und fügte hinzu: "In der Gesamtbetrachtung sind wir zu diesem Schluss gekommen."

Zwar wird der jährliche Verdienst des Dortmunders auf rund vier Millionen Euro geschätzt, doch für einen Wechsel hätte sich Großkreutz wohl sogar auf ein weniger üppiges Einkommen eingelassen. Die "Gesamtbetrachtung" scheint sich also auf die Ablöseforderung zu beschränken

Regionalliga statt Bundesliga?

Dem Weltmeister droht nun ein Jahr in der Viertklassigkeit. Aus der Bundesliga gibt es aktuell keine weiteren Interessenten. Womöglich ist eine Flucht ins Ausland die letzte Option von Großkreutz: Medienberichten zufolge soll der AC Florenz angefragt haben.

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