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Für Mateschitz war Gründung von RB Leipzig eine "Schnapsidee"

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Ober-Boss gibt zu  

"RB Leipzig war eine Schnapsidee"

19.07.2017, 21:36 Uhr | flo, t-online.de

Für Mateschitz war Gründung von RB Leipzig eine "Schnapsidee". Dietrich Mateschitz und Leipzigs Vorstandsboss Oliver Mintzlaff. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Dietrich Mateschitz und Leipzigs Vorstandsboss Oliver Mintzlaff. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Dietrich Mateschitz ist der Gründer von Red Bull – und von Bundesligist RB Leipzig. Der Milliardär hatte die Idee, 2009 den Fünftligisten SSV Makranstädt und somit das Startrecht in dieser Liga zu übernehmen, um Leipzig wieder zu einer Fußball-Hauptstadt zu machen. Gegenüber "Sport Bild" erzählt er von den Anfängen, spricht von einer Schnapsidee und erklärt, warum Leipzig ein Giganten-Angebot für Keita abgelehnt hat.

Mateschitz: "Als ich die Idee hatte, beim SSV Makranstädt in der fünftklassigen Oberliga Nordost einzusteigen, kamen viele Zweifler an, die sagten: 'Mach das nicht, das kann nicht funktionieren.Die Tradition von Lok Leipzig ist zu groß.' Aber ich hatte halt mal die Schnapsidee. Mein Einstieg in die Formel 1 war im Prinzip auch eine Schnapsidee, sogar das Gründen von Red Bull."

Mit all seinen Schnapsideen hatte der 73-Jährige unfassbaren Erfolg. Acht Jahre später ist RB Leipzig Vizemeister und für die Champions League qualifiziert.

Mateschitz hat weiterhin viel mit dem Verein vor. Deshalb würde Leipzig auch keine Stars abgeben. Er sagt über das nächste Ziel: "Den Verein zu konsolidieren und zusammenzuhalten. Wir verkaufen auch keine Spieler, die noch unter Vertrag stehen, nur um viel Geld zu verdienen. Ein Beispiel: Kürzlich flatterte uns ein 75-Millionen-Euro-Angebot für Naby Keita ins Haus. No way! Er hat noch einen Vertrag und den wird er auch erfüllen."

Unter anderem hat der FC Liverpool großes Interesse an dem Mittelfeldspieler – kann ihn sich aber nun abschminken.

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