Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeSportFußballZweikampf der Woche

Zweikampf der Woche: BVB – "Für Mario Götze kommen vier Vereine in Frage"


"Für Mario Götze kommen vier Vereine in Frage"

  • Florian Wichert
Von Florian Wichert und Heiko Ostendorp

Aktualisiert am 24.09.2018Lesedauer: 1 Min.
Meinung
Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Mario Götze: Der BVB-Star ist in dieser Bundesliga-Saison noch nicht zum Einsatz gekommen.
Mario Götze: Der BVB-Star ist in dieser Bundesliga-Saison noch nicht zum Einsatz gekommen. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoAktivisten verbrennen Putin-PortraitsSymbolbild für einen TextTanja Szewczenko überrascht mit BikinibildSymbolbild für einen TextTruss feuert RegierungsmitgliedSymbolbild für einen TextEx-Biathlet nimmt sich das LebenSymbolbild für einen TextESC 2023: Austragungsort steht festSymbolbild für einen TextBundesrat stimmt für NiedrigsteuerSymbolbild für einen TextKönigin Letizia zeigt muskulöse ArmeSymbolbild für einen TextHitlergruß: Eintracht-Fan identifiziertSymbolbild für einen TextScheunenbrand: Mehr als hundert Kühe totSymbolbild für einen TextNach 45 Jahren: SWR streicht TV-ShowSymbolbild für einen TextPolizei schützt deutsches LNG-TerminalSymbolbild für einen Watson TeaserSarah Engels teilt heftige SymptomeSymbolbild für einen TextDampflok bis ICE – Faszination Eisenbahn

Mario Götze wird von BVB-Trainer Lucien Favre kaum berücksichtigt. Muss sich der Weltmeister von 2014 einen neuen Verein suchen? Ja, sagt Florian Wichert. Nein, sagt Heiko Ostendorp.

An dieser Stelle kommentieren wöchentlich Florian Wichert (Head of Fußball und Sport bei t-online.de) und Heiko Ostendorp (Fußballchef beim Sportbuzzer) aktuelle Fußball-Themen. Diese Woche geht es um Mario Götze.

Mario Götze durchlebt bei Borussia Dortmund eine schwierige Situation. In vier Bundesligaspielen kam er noch gar nicht zum Einsatz. Vor der Partie in Hoffenheim (1:1) am Samstag strich ihn Trainer Lucien Favre sogar ganz aus dem Kader.

Lediglich im DFB-Pokal und in der Champions League stand der Mittelfeldspieler in der Startelf, wurde aber in beiden Partien jeweils nach einer guten Stunde ausgewechselt. Trotzdem meldete Götze – nach einer überschaubaren Leistung in Brügge – Stammplatz-Ansprüche an. Aber diese sind wohl in weite Ferne gerückt und die Zukunft des 26-Jährigen beim BVB scheint unsicherer denn je.

Muss sich Mario Götze einen neuen Verein suchen?

Pro
Florian Wichert
Florian Wichert

Ja, er hat nicht mehr das Zeug für den BVB

Mario Götze schafft es nicht mal mehr in den BVB-Kader – damit hat diese Beziehung zwischen Spieler und Verein nicht nur einen neuen Tiefpunkt erreicht. Sie ist endgültig gescheitert.

Mit Tuchel, Bosz, Stöger und Favre haben vier Trainer lieber auf andere gesetzt. Götze hat in seiner aktuellen Verfassung nicht mehr das Zeug für den BVB. Ihm bleibt nur ein Wechsel – und zwar so schnell wie möglich.

Manager Zorc betont, dass Götze heute ein anderer Spieler sei als in seiner ersten, erfolgreichen BVB-Zeit von 2011 bis 2013. Nur ist er offenbar kein besserer Spieler. Er habe einen anderen Körper, komme mehr aus der Tiefe, sei an weniger Toren beteiligt. Leider ist aktuell auch immer seltener an Spielen beteiligt. Erst 126 Minuten stand er in dieser Saison auf dem Platz.

Wenn Ziehvater Klopp Erbarmen hat, gibt er ihm eine Chance in Liverpool – ansonsten bleibt Götze nur ein Wechsel zu einem kleineren Klub, bei dem er zumindest mal wieder spielt. Vielleicht Bremen, Mainz oder Freiburg.

Kontra
Heiko Ostendorp

Nein, Götze muss sich durchbeissen

Vielleicht sollte sich Mario Götze mal bei seinem Kumpel Andre Schürrle erkundigen, warum dieser glaubt, so ein schlechtes Standing in der Öffentlichkeit zu haben. Die Antwort ist einfach: weil er häufig den Weg des geringsten Widerstands suchte und den Verein wechselte, sobald es mal irgendwo nicht lief.

Schürrle ging von Mainz nach Leverkusen, landete dann über Wolfsburg in Dortmund – jetzt kickt er beim FC Fulham. Fünf Klubs in sieben Jahren sind kein gutes Zeugnis. Götze scheiterte beim FC Bayern und ging zurück in seine "Wohlfühloase" beim BVB. Auch dort kommt er noch immer nicht ins Rollen, stand gegen Hoffenheim nicht mal mehr im Kader.

Viele raten ihm nun dazu, sich im Winter eine neue Adresse zu suchen – doch das wäre genau das falsche Signal. Statt die Flucht zu ergreifen, sollte sich der Goldjunge von 2014 mal auf die Hinterbeine setzen und durchbeissen.

Er kann das Fußballspielen ja nicht verlernt haben. Und wenn er seine Qualitäten endlich mal konstant abruft, wird Trainer Lucien Favre auch auf ihn setzen. Kämpfen statt abhauen – noch kann Götze es besser machen als Schürrle.

Was denken Sie – wer hat recht?

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

t-online.de und das RedaktionsNetzwerk Deutschland der Madsack-Mediengruppe, zu der das Portal "Sportbuzzer" gehört, kooperieren im Sport.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
BVBLucien FavreMario Götze
Fußball - Deutschland


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website