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FC Bayern: Wechsel von Hudson-Odoi zum Rekordmeister soll platzen

Chelsea will Top-Talent halten  

Transfer von Bayern-Wunschspieler wird offenbar platzen

27.03.2019, 15:44 Uhr | dpa

 (Quelle: imago/Paul Marriott)
Bayerns Transfer-Kandidat: Hudson-Odoi ist "die Zukunft des Fußballs"

Er soll einer der Wunschspieler des FC Bayern München sein - der Engländer Callum Hudson-Odoi. (Quelle: Perform/ePlayer)

Bayerns Transfer-Kandidat: Das englische Nachwuchstalent Callum Hudson-Odoi ist "die Zukunft des Fußballs". (Quelle: Perform/ePlayer)


Callum Hudson-Odoi steht im Fokus des deutschen Rekordmeisters – doch der FC Chelsea könnte einem neuen Bericht zufolge einen Transfer blockieren.

Der FC Chelsea will seinen vom FC Bayern umworbenen Jungstar Callum Hudson-Odoi angeblich auf keinen Fall verkaufen. Selbst wenn der 18-Jährige seinen Vertrag nicht verlängere, werde ihn der Verein nicht frühzeitig gehen lassen, berichtet die Londoner "Times" (Mittwoch). Der Flügelspieler hat beim FC Chelsea noch einen Vertrag bis zum Sommer 2020. Dann könnte er ablösefrei den Verein verlassen.


In der Winterpause hatte Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic das große Interesse der Münchner an Hudson-Odoi bestätigt – schon damals erteilten die Londoner dem Geschäft eine Absage. Der Engländer hatte seinen Klub Berichten zufolge um eine Freigabe für einen Wechsel gebeten. Der deutsche Fußball-Rekordmeister will den Offensivspieler aber weiter unbedingt verpflichten. Die Münchner hatten eine Ablösesumme von mindestens 30 Millionen Euro geboten. Chelsea hatte das offensive Werben der Bayern zuletzt kritisiert. Auch andere Topklubs sollen ins Rennen um den englischen Nationalspieler eingestiegen sein.

Bei den Bayern spielt für den geplanten Umbruch in der Mannschaft neben Hudson-Odoi Medienberichten zufolge auch der Leverkusener Kai Havertz eine Rolle. Die "Sport Bild" (Mittwoch) berichtete, dass die Münchner einen Wechsel für 2020 anstreben. Die Leverkusener sollen demnach aber eine Ablöse von mindestens 100 Millionen Euro anstreben.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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