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Bundesliga-Leistungstest: Mehrere Schiedsrichter fallen offenbar durch

Langsam, erschöpft, disqualifiziert  

Bericht: Mehrere Schiedsrichter patzen bei Fitness-Test

11.07.2019, 17:18 Uhr | lr, t-online.de

Bundesliga-Leistungstest: Mehrere Schiedsrichter fallen offenbar durch . Symbolbild: Zwei Assistenten sollen den Leistungstest nicht bestanden haben. (Quelle: imago images/ULMER Pressebildagentur)

Symbolbild: Zwei Assistenten sollen den Leistungstest nicht bestanden haben. (Quelle: ULMER Pressebildagentur/imago images)

Nicht nur die Bundesliga-Spieler müssen bis zum Saisonstart noch an ihrer Fitness arbeiten. Der obligatorische Leistungstest bei den Schiedsrichtern soll nun auch einige Mängel offenbart haben.

Mehrere Bundesliga-Schiedsrichter haben sich offenbar beim Leistungstest des DFB in Grassau am Dienstag verletzt oder mussten diesen abbrechen. Das berichtet "Bild".

Der Verband hatte zuvor mitgeteilt, dass Deniz Aytekin und Tobias Welz die Einheit verletzungsbedingt nicht beenden konnten. Ansonsten hätten aber "alle gesunden und verletzungsfreien Schiedsrichter die Leistungsprüfung bestanden". 

Dem Bericht zufolge stimmt das nicht. Mindestens ein Hauptschiedsrichter sowie zwei Assistenten sollen entweder an den Zeitvorgaben gescheitert oder wegen mehrerer Fehlstarts disqualifiziert worden sein. Ein Teilnehmer hätte sich vor Erschöpfung erbrechen müssen.

Hartes Testprogramm

Der Schiedsrichter-Verantwortliche Lutz Fröhlich wird mit den Worten zitiert: "In der Tat ist bei den Prüfungen nicht alles ganz optimal gelaufen. Auch das Thema Verletzungen wird uns in naher Zukunft beschäftigen. Wir müssen und werden ein Konzept entwickeln, wie wir vor allem muskuläre Probleme verhindern können."


Das Testprogramm hat es übrigens in sich: Beim Sprint-Test gilt es sechs Sprints hintereinander über 40 Meter in jeweils höchstens sechs Sekunden zu laufen. Anschließend wird die Ausdauer überprüft. Zehn Stadionrunden müssen in Intervallen gelaufen werden. Die Vorgabe: 75 Meter in 15 Sekunden, danach eine Gehstrecke von 25 Metern in maximal 18 Sekunden. 

Dafür waren offenbar nicht alle Schiedsrichter gewappnet.

Verwendete Quellen:

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