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Bayer Leverkusen - Kai Havertz: "Bleibe das kommende Jahr in Leverkusen"

Bayer Leverkusen  

Kai Havertz: "Bleibe das kommende Jahr in Leverkusen"

15.07.2019, 08:14 Uhr | dpa

Bayer Leverkusen - Kai Havertz: "Bleibe das kommende Jahr in Leverkusen". Will das kommende Jahr auf jeden Fall in Leverkusen bleiben: Kai Havertz.

Will das kommende Jahr auf jeden Fall in Leverkusen bleiben: Kai Havertz. Foto: Ina Fassbender/POOL/AFP. (Quelle: dpa)

Leverkusen (dpa) - Trotz des Werbens europäischer Topvereine hat sich Fußball-Nationalspieler Kai Havertz entschieden, Bayer Leverkusen noch mindestens eine Saison treu zu bleiben.

"Es ist logisch, dass Vereine auf einen zukommen, aber es gab nirgendwo eine Einigung und auch nicht allzu viel Gesprächsbedarf. Man hört sich viele Sachen an, dabei geht es ja um die Möglichkeiten für die nächsten Jahre. Doch für mich war klar, dass ich das kommende Jahr in Leverkusen bleibe, ich wollte die ganze Sache erst mal von mir fernhalten", sagte Havertz im Interview der "Süddeutschen Zeitung" - auch unter Bezug auf Offerten des Rekordmeisters Bayern München.

Doch Havertz räumt zugleich ein: "Irgendwann werde ich den nächsten Schritt gehen, das will ich natürlich tun, da braucht man ja nicht drumherum zu reden. Wenn es dazu kommen sollte, wird mir hier sicher auch keiner böse sein. Man will eben in seiner Karriere das Größtmögliche erreichen." Auf die Entscheidung von Bayer, das von vornherein Nein zu einem möglichen Wechsel gesagt hatte, habe er nicht sauer reagiert. "Ich habe es im Gegenteil als Bestätigung und Anerkennung gesehen, dass sie auf mich setzen, obwohl solche Summen gehandelt werden", sagte er. Im Vorfeld war die Rede von bis zu 100 Millionen Euro Ablöse für Havertz gewesen. Er betrachtet es als "ein Ausrufezeichen, dass der Verein dabei nicht schwach wird."

Bisher hat es Havertz auch nicht bereut, dass er in Leverkusen einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel unterschrieben hat. "Man darf nicht vergessen: Ich bin erst 20, es bleibt wirklich noch genug Zeit, um zu wechseln", bekräftigte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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