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Transfermarkt: Bremen bestätigt Interesse an Bentaleb - Kohfeldt schwärmt

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Bremen bestätigt Interesse an Bentaleb - Kohfeldt schwärmt

25.08.2019, 11:21 Uhr | dpa

Transfermarkt: Bremen bestätigt Interesse an Bentaleb - Kohfeldt schwärmt. Könnte innerhalb der Fußball-Bundesliga wechseln: Nabil Bentaleb.

Könnte innerhalb der Fußball-Bundesliga wechseln: Nabil Bentaleb. Foto: Ina Fassbender. (Quelle: dpa)

Bremen (dpa) - Werder Bremens Sportchef Frank Baumann hat das Interesse an einer Verpflichtung von Nabil Bentaleb bestätigt, Trainer Florian Kohfeldt schwärmt bereits über den potenziellen Neuzugang.

"Er ist ein Spieler von einer Qualität, die wir sonst nicht bekommen können, sondern nur in Sondersituationen", sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten am Samstag nach der 2:3-Niederlage bei 1899 Hoffenheim. Nach übereinstimmenden Medienberichten steht ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption im Raum.

Der Algerier wurde beim Liga-Konkurrenten FC Schalke 04 nach mehreren Vorfällen in der vergangenen Saison ausgemustert und hält sich nach einer Leistenoperation im Sommer in Frankreich fit. Daher werden die mit zwei Niederlagen in der Bundesliga schlecht gestarteten Hanseaten noch einige Zeit auf den 24-Jährigen warten müssen, sollte der Transfer überhaupt zustande kommen. Geschäftsführer Baumann bekräftigte zwar das Interesse, machte aber auch deutlich, dass "noch nichts entschieden" ist. "Wenn es nicht klappt, muss man entscheiden, ob man etwas anderes macht - oder eben auf der Position gar nichts macht."

Die Zeichen stehen allerdings durchaus günstig für die Bremer. Bentaleb, für den Schalke vor zwei Jahren rund 19 Millionen Euro an die Tottenham Hotspur überwies, kann sich einen Wechsel an die Weser vorstellen. "Wir konnten ihn davon überzeugen, dass Werder Bremen ein interessanter Verein für ihn ist", sagte Kohfeldt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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