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Bundesliga-Schlusslicht: Köln mit Mut in das Derby gegen Leverkusen

Bundesliga-Schlusslicht  

Köln mit Mut in das Derby gegen Leverkusen

12.12.2019, 13:05 Uhr | dpa

Bundesliga-Schlusslicht: Köln mit Mut in das Derby gegen Leverkusen. Sehen dem Derby gegen Leverkusen zuversichtlich entgegen: Kölns Trainer Markus Gisdol (r) und Sportchef Horst Heldt.

Sehen dem Derby gegen Leverkusen zuversichtlich entgegen: Kölns Trainer Markus Gisdol (r) und Sportchef Horst Heldt. Foto: Andreas Gora/dpa. (Quelle: dpa)

Köln (dpa) - Der 1. FC Köln geht trotz des Absturzes auf den letzten Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga mit Zuversicht in das Derby gegen Bayer Leverkusen.

"Wir sind in einer schwierigen Situation. Aber es ist wichtig, weiterhin Optimismus zu verbreiten. Das kann man nur, wenn man überzeugt ist - das bin ich", sagte Geschäftsführer Horst Heldt.

Im Duell mit dem Nachbarn am Samstag (15.30 Uhr/Sky) soll die Talfahrt nach zuletzt sechs Spielen ohne Sieg gebremst werden. Der neue Trainer Markus Gisdol deutete taktische und personelle Veränderungen an: "Ich glaube, dass die Mannschaft sich in ihrer Art des Spielens umstellen muss, um in dieser Situation zu bestehen."

Dass die Leverkusener noch am Mittwoch ein Spiel in der Champions League gegen Juventus Turin (0:2) bestreiten mussten, wertete der Beierlorzer-Nachfolger nicht als Vorteil: "Wir machen uns keine Illusionen, dass sie körperlich geschwächt sind." Trotz der großen Qualitäten des Gegners im Umschaltspiel soll sein Team mutig agieren. "Wenn wir uns nur darauf beschränken zu verteidigen, haben wir nicht den Hauch einer Chance", sagte Gisdol.

Geschäftsführer Heldt hofft auf einen erfolgreichen Hinrunden-Endspurt und kündigte Verstärkungen des Teams an. "Wir wollen möglichst viele Punkte bis zur Winterpause sammeln und dann Entscheidungen für das Wintertransferfenster treffen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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