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Reaktionen zum Relegationsspiel Heidenheim gegen Bremen

Von dpa
Aktualisiert am 06.07.2020Lesedauer: 3 Min.
Claudio Pizarro von Werder Bremen wird nach Spielende von seinen Teamkollegen in die Luft geworfen.
Claudio Pizarro von Werder Bremen wird nach Spielende von seinen Teamkollegen in die Luft geworfen. (Quelle: Tom Weller/dpa./dpa)
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Heidenheim (dpa) - Das 2:2 (1:0) nach letztlich hochspannenden 97 Minuten reicht Werder zum Klassenerhalt, Heidenheim dagegen verpasst nach dem 0:0 im Relegations-Hinspiel den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga. Die Reaktionen:

Florian Kohfeldt (Trainer Werder Bremen):

"Wir werden nichts am Zeitplan ├Ąndern. Wir werden die n├Ąchsten Tage uns zusammensetzen und besprechen, was das Beste f├╝r Werder ist.

Uns in dieser Katastrophen-Saison in der Liga zu halten, war ein Riesenkraftakt. Wir werden das in den n├Ąchsten Tagen besprechen.

Wir hatten unglaublich viele Verletzte, weit ├╝ber Durchschnitt, dementsprechend war das einer der Hauptgr├╝nde f├╝r die Saison. Wir waren sehr, sehr h├Ąufig in dieser Saison schon abgeschrieben. Woche f├╝r Woche f├╝r Woche haben wir's gekriegt. Das hat schon gezehrt.

Ich bin sehr, sehr froh, dass wir es geschafft haben, auch f├╝r die tollen Mitarbeiter in diesem Verein. Wir werden die n├Ąchsten Tage das besprechen, aber heute darf gefeiert werden.

Wie lange ich Urlaub brauchen werde, das wei├č ich noch nicht. Wir haben's geschafft und das ist entscheidend.

Es kann kein "Weiter so" geben und es wird kein "Weiter so" geben, das ist vollkommen klar. Aber jetzt muss man uns einmal zugestehen, bevor der analytische Teil beginnt: Man muss beachten, in was f├╝r einer Drucksituation wir waren.

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Ich habe mich bei Claudio entschuldigt, dass ich ihn in seinem letzten Spiel nicht bringen konnte. Ich kann meinen Hut nicht mehr ziehen und mich nicht tiefer verbeugen vor Claudio Pizarro.

Dann werde ich, egal was passiert, mich an irgendeinen Strand legen, wo mich keiner kennt und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

Ich bin einfach nur froh und gl├╝cklich, dass wir es geschafft haben. Wir waren so oft tot. Schei├č Saison, gutes Ende. Ich wei├č, was es f├╝r die Stadt bedeutet und was es f├╝r die Menschen bedeutet.

Das ist alles skurril. Es ist kein Zuschauer hier, es ist niemand hier. Wir k├Ąmpfen um die Existenz, und du k├Ąmpfst in einer Blase, weil du niemanden siehst. Von Minute zu Minute sickert das mehr runter. Wir waren so, so h├Ąufig tot dieses Jahr. Und wir sind immer wieder gekommen. Jede Kritik ist berechtigt, was das Fu├čballerische angeht. Ich verweise nach wie vor auf die Verletzten. Aber Charakter, Mentalit├Ąt - Chapeau f├╝r die Spieler, was sie gemacht haben. Wir sind drin."

Ob Kevin Vogt den Unterschied gemacht habe? "Das ist mir schei├čegal. Wir sind drin, das ist mir schei├čegal, wie er heute gespielt hat. Das Spiel wird garantiert nicht in die Analyse einflie├čen - jetzt k├Ânnen wir feiern. Dann besprechen wir alles."

zu seinem pers├Ânlichen Regenerationsplan: "Nichts sehen, nichts h├Âren, Handy abgeben - genie├čen."

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim):

"Auch heute war wieder alles m├Âglich. Bremen ist in F├╝hrung gegangen, hat sich zur├╝ckgezogen und auf Konter gelauert. Eigentlich m├╝ssen wir schon nach der Halbzeit das 1:1 machen. Wir hatten zwei gute M├Âglichkeiten. Werder hat logischerweise viel auf Zeit gespielt, was v├Âllig legitim ist. Nat├╝rlich ist jetzt eine Entt├Ąuschung da, aber wir d├╝rfen uns nicht als Verlierer f├╝hlen.

Was uns gefehlt hat im Vergleich zu vielen Spielen zuvor war, dass wir noch eine Schippe drauflegen. Die Ruhe am Ball, die Erfahrung hat uns gefehlt.

Das einzige, was jetzt hilft, ist, sich einen hinter die Binde zu kippen. Dann ist es morgen noch schlimmer, aber wir stehen wieder auf."

Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim): "Das ist nat├╝rlich extrem bitter. Wir kommen zweimal gut zur├╝ck, am Ende fehlt die Zeit. Wir haben eine super Saison gespielt. Es sollte uns im Endeffekt aufbauen. Wir k├Ânnen stolz sein. Wir haben trotzdem was Gro├čes erreicht. Das spiegelt wider, was wir diese Saison geleistet haben."

zum Eigentor von Norman Theuerkauf: "Dass es f├╝r Theuer bl├Âd gelaufen ist, steht au├čer Diskussion. Aber wir brauchen ihn nicht verantwortlich zu machen. Das macht er ja nicht mit Absicht, das nimmt ihm keiner krumm."

Davy Klaassen (Werder Bremer): "Wenn man sieht, was f├╝r eine Saison wir gehabt haben, wie schwer es gewesen ist von Anfang, dann ist das eine gro├če Erleichterung. Wir h├Ątten es fr├╝her klar machen m├╝ssen. Wir haben viele Chancen gehabt, die haben wir nicht gemacht."

zu Heidenheim: "F├╝r sie ist das eine Entt├Ąuschung. Aber sie k├Ânnen stolz sein."

"Das war eine sehr lange Saison. Alle k├Ânnen jetzt ein bisschen Urlaub gebrauchen. Ich werde schon ein paar Bier trinken, aber Partymachen geht wegen Corona auch nicht."

Marc Schnatterer (Kapit├Ąn 1. FC Heidenheim): "Wir haben kein Spiel verloren und es trotzdem nicht geschafft, das ist brutal."

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