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Sechs Treffer in Freiburg: Bayer siegt beim SC

Von sid
Aktualisiert am 01.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Fingerzeig zum Himmel: Leverkusens Lucas Alario (M.) jubelt nach seinem zweiten Treffer gegen Freiburg.
Fingerzeig zum Himmel: Leverkusens Lucas Alario (M.) jubelt nach seinem zweiten Treffer gegen Freiburg. (Quelle: dpa-bilder)
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Bayer Leverkusen etabliert sich in der Spitzengruppe der Bundesliga. Dank eines starken Auftritts von Stürmer Alario siegten die Rheinländer in Freiburg. In Hälfte eins sah es allerdings gar nicht danach aus.

Matchwinner Lucas Alario durfte schon ein paar Minuten vor Abpfiff zum Duschen, der Argentinier hatte da seinen spielentscheidenden Beitrag zum Leverkusener Sieg schon mit beeindruckender Effizienz geleistet. Denn wieder einmal war der 28-Jährige für die Werkself die Lebensversicherung: Zwei Fehler der Freiburger Gastgeber reichten Alario zu seinem Doppelpack (29., 42.) – letztlich siegte Bayer 4:2 (2:1) und befindet sich urplötzlich mitten in der Spitzengruppe der Bundesliga.

Der eiskalte Leverkusener Topstürmer erzielte nun fünf der zehn Treffer von Bayer in der Bundesliga, auch im Pokal und der Europa League traf er jeweils einmal. Mit drei Siegen und drei Remis sind die Rheinländer erstmals seit elf Jahren nach sechs Spieltagen noch ungeschlagen. Zudem gelang die Wiedergutmachung für die Europa-League-Pleite bei Slavia Prag am Donnerstag – vor allem wegen Alario. Nadiem Amiri (64.) und Jonathan Tah (76.) sorgten für die Entscheidung.

Freiburgs schwache Serie gegen Bayer

"Er trifft die Hütte. Wir wissen, dass er einen guten Torriecher hat und ein absoluter Boxspieler ist. Dass er die Dinger macht, freut mich für ihn persönlich, weil er es in den letzten Jahren nicht immer leicht hatte. Wir wissen, wie wichtig er für uns ist", sagte der Leverkusener Lars Bender über Alario und sprach von einem "verdienten Sieg".

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Lucas Hölers früher Führungstreffer (3.) und Nils Petersens (72.) Anschlusstor reichten Freiburg nicht, um den Leverkusen-Fluch zu beenden. Seit sieben Spielen wartet der SC auf einen Erfolg gegen die Werkself.

Anfängliche Leverkusener Lethargie

SC-Trainer Christian Streich hatte vor dem ersten Geisterheimspiel seines Teams in dieser Saison gefordert, Leverkusen "die Stirn zu bieten". Dies gelang jedoch nur anfänglich. Leverkusen musste zunächst noch die 0:1-Pleite bei Slavia Prag mit 70-minütiger Unterzahl aus den Beinen schütteln. Daran änderten auch die sechs personellen Wechsel von Peter Bosz wenig.

Gleich mit dem ersten Angriff bestrafte Höler nach tollem Pass von Lukas Kübler die anfängliche Leverkusener Lethargie. Der Favorit aus Leverkusen hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz, doch die tiefstehenden Gastgeber kauften der Werkself mit gesunder Zweikampfhärte den Schneid ab.

Tahs starker Kopfball

Nachdem eine Rote Karte gegen Sven Bender wegen einer vermeintlichen Notbremse nach Videobeweis zurückgenommen wurde, profitierte Bayer aus dem Nichts von einem Katastrophenrückpass von Nicolas Höfler. Alario spritzte klug dazwischen und vollendete ins lange Eck.

Ein echter Weckruf war das allerdings nicht. Die Bosz-Elf agierte weiter pomadig, doch sie blieb eiskalt und nutzte auch den zweiten Fehler von Höfler. Alario versenkte in Folge einen perfekten Querpass von Lars Bender im kurzen Eck.

Im Zeichen des Rückstands presste Freiburg nach dem Wechsel bereits am Leverkusener Strafraum. Doch Bayer kombinierte nun viel konzentrierter, verwaltete sehr geschickt und setzte selbst mit schnellem Umschaltspiel offensive Nadelstiche. Amiri vollende per Schlenzer traumhaft aus 20 Metern, ehe es Petersen nochmal spannend machte. Tah per Kopf stellte dann wieder den Zwei-Tore-Abstand her.

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