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Schalke 04: Mark Uth nach Pleite – "In die Kabine gehen und weinen"

Schalke-Spieler frustriert  

Mark Uth: "In die Kabine gehen und weinen"

22.11.2020, 13:06 Uhr | sle, sid

Schalke 04: Mark Uth nach Pleite – "In die Kabine gehen und weinen". Mark Uth sitzt im Torraum auf dem Boden: Schalke verlor gegen Wolfsburg mit 0:2.  (Quelle: imago images/Maik Hölter)

Mark Uth sitzt im Torraum auf dem Boden: Schalke verlor gegen Wolfsburg mit 0:2. (Quelle: Maik Hölter/imago images)

Einen Trainerwechsel gab es bei Schalke bereits – doch auch Manuel Baum fand bisher kein Mittel, um die Gelsenkirchener zum Erfolg zu führen. Nach der weiteren Niederlage gegen Wolfsburg sitzt der Frust tief.

Mark Uth wollte nur noch "in die Kabine gehen und weinen", Manuel Baum musste einen kapitalen taktischen Fehlgriff zugeben, und auf der leeren Tribüne hockte Jochen Schneider fassungslos nach dem nächsten Katastrophenauftritt von Schalke. Die beispiellose Talfahrt des Traditionsvereins setzt sich immer rasanter fort – und niemand findet die Bremse.

"Wenn man die Spiele sieht, fragt man sich natürlich: Was trainieren die eigentlich unter der Woche?", sagte Teammanager Sascha Riether nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg und dem 24. Bundesligaspiel in Folge ohne Sieg – und sprach damit wohl vielen Fans aus der Seele.

"Nichts auf die Platte gekriegt" 

Der neue Trainer Baum, der den Absturz eigentlich stoppen sollte, trug wesentlich dazu bei, dass sich Schalke 04 immer mehr dem 55 Jahre alten Negativrekord von Tasmania Berlin mit 31 Partien ohne Erfolg nähert.

"Sowohl mit Ball als auch gegen den Ball haben wir überhaupt nichts auf die Platte gekriegt", gab der Coach mit Blick auf die erste halbe Stunde zu, in der Wolfsburg den einstigen Champions-League-Stammgast regelrecht vorgeführt hatte und mehr Tore als die von Wout Weghorst (3.) und Xaver Schlager (24.) hätte erzielen müssen.

Am kommenden Wochenende (18.30/ Liveticker t-online) müssen die Schalker bei Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach ran. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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