Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga >

DFL-Chef - Seifert: Nicht erste Aufgabe, dass alle Proficlubs überleben

DFL-Chef  

Seifert: Nicht erste Aufgabe, dass alle Proficlubs überleben

17.01.2021, 11:27 Uhr | dpa

DFL-Chef - Seifert: Nicht erste Aufgabe, dass alle Proficlubs überleben. Christian Seifert ist der Geschäftsführer der DFL.

Christian Seifert ist der Geschäftsführer der DFL. Foto: Arne Dedert/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - DFL-Boss Christian Seifert glaubt nicht daran, dass es in dieser Bundesliga-Saison noch besonders viele Zuschauer in den Stadien geben wird.

"Jedenfalls nicht in signifikantem Maße. Hätten wir von Anfang an Geisterspiele ausgeschlossen, so wie es mancher forderte, wäre das System zusammengebrochen", sagte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Niemand - weder Clubs noch DFL - wolle Geisterspiele. "Aber wir haben sie noch immer, weil sie derzeit die einzige zugelassene Möglichkeit für den Spielbetrieb sind, und wir werden sie vermutlich bis zum Ende der Saison haben", sagte Seifert, der seinen Rücktritt bei der DFL für Sommer 2022 angekündigt hat.

Auf die Frage, ob er Angst habe, Bundesliga-Vereine wegen der Pandemie zu verlieren, antwortete der Funktionär: "Stand heute sehe ich das nicht, ich kann es aber auch nicht ausschließen. Das muss ich aber auch nicht, denn ich bin weder Geschäftsführer noch Aufsichtsrat eines Clubs." Es sei zwar sein Wunsch, "aber nicht meine erste Aufgabe, dass jeder der 36 Clubs der ersten beiden Ligen überlebt, sondern dass die Institution Bundesliga insgesamt durch diese Krise kommt".

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

baurtchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal