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Sportdirektor Bruno HĂŒbner verlĂ€sst Eintracht Frankfurt

Von sid, dpa, t-online
Aktualisiert am 17.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Bruno HĂŒbner: Der FunktionĂ€r beendet nach zehn Jahren seine Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt.
Bruno HĂŒbner: Der FunktionĂ€r beendet nach zehn Jahren seine Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt. (Quelle: Poolfoto/imago-images-bilder)
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Bei der Frankfurter Eintracht endet im Sommer eine Ära: Sportdirektor Bruno HĂŒbner lĂ€sst seinen Vertrag auflösen und verlĂ€sst den Verein. Völlig ĂŒberraschend kommt die Entscheidung nicht.

Sportdirektor Bruno HĂŒbner verlĂ€sst Eintracht Frankfurt zum Saisonende. Der Vertrag des 60-JĂ€hrigen, der zehn Jahre bei den Hessen gearbeitet hat, lĂ€uft am 30. Juni aus und wird wie erwartet nicht verlĂ€ngert. Wer die Nachfolge HĂŒbners antritt, ist noch offen. Bereits bei seiner VertragsverlĂ€ngerung 2018 hatte HĂŒbner seinen Abschied in diesem Sommer vor Augen.

"Damals hatte ich mit Fredi Bobic ĂŒber die Zukunft gesprochen und wir hatten uns bewusst auf diese Vertragslaufzeit verstĂ€ndigt. Mit 60 Jahren wollte ich etwas kĂŒrzertreten", sagte HĂŒbner. "FĂŒr den Klub ist sicher eine VerĂ€nderung auf dieser Position nach so langer Zeit sinnvoll. In den vergangenen Monaten hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass dies fĂŒr beide Seiten die beste und richtige Lösung ist."

HĂŒbner: "Macht mich stolz, dass ich ein Teil sein durfte"

Sportvorstand Bobic wĂŒrdigte die Leistung des scheidenden Sportdirektors. "Bruno HĂŒbner hat die Eintracht im vergangenen Jahrzehnt mit seiner Arbeit geprĂ€gt", Ă€ußerte der Ex-Nationalspieler. "Bruno wird der Eintracht auch in der Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben und ist immer ein gern gesehener Gast."

"Es macht mich stolz, dass ich hier ein Teil sein durfte. Vor allem die fantastischen Fans und die tolle AtmosphĂ€re werden mir immer in Erinnerung bleiben. In jeder Phase konnten wir uns auf sie verlassen", sagte HĂŒbner. In seine Amtszeit fielen unter anderem der DFB-Pokalsieg 2018 sowie der Einzug ins Europa-League-Halbfinale 2019.

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