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Hertha wieder im Training und bereit fĂŒr "Monsterprogramm"

Von dpa
Aktualisiert am 30.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Hertha BSC und Sami Khedira sind zurĂŒck im Training.
Hertha BSC und Sami Khedira sind zurĂŒck im Training. (Quelle: Andreas Gora/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Hertha BSC ist zurĂŒck auf dem Rasen. Nach zwei Wochen Corona-QuarantĂ€ne durften die Profis des abstiegsgefĂ€hrdeten Fußball-Bundesligisten am Freitag wieder zusammen trainieren.

"Es wird ein Monsterprogramm", sagte Ex-Weltmeister Sami Khedira nach der ersten Übungseinheit, die von Chefcoach Pal Dardai frĂŒher als geplant abgebrochen wurde. "Man muss ein gutes BauchgefĂŒhl haben, damit wir die Jungs nicht ĂŒberbelasten und sie am Montag topfit sind", erklĂ€rte Dardai zum reduzierten Training. Mit der Nachholpartie beim FSV Mainz beginnt fĂŒr Hertha eine Serie von sechs Partien in 20 Tagen.

Von einer kleinen Gruppe Hertha-Fans wurden die Berliner Profis vor dem TrainingsgelĂ€nde im Olympiapark "toll" und "corona-konform" empfangen, wie Khedira berichtete. Auf dem Übungsplatz prangten als zusĂ€tzliche Motivation große Transparente, eines mit der Aufschrift: "KĂ€mpfen und Siegen fĂŒr Hertha". Nach fĂŒnf Corona-FĂ€llen im Team und im Trainerstab konnte jeder 14 Tage lang nur allein in hĂ€uslicher Isolation fĂŒr die Fitness arbeiten. In der Zeit mussten drei Liga-Partien verlegt werden, Hertha fiel auf Abstiegsplatz 17 zurĂŒck.

"Es ist eine machbare Aufgabe", erklĂ€rte dennoch Chefcoach Dardai, der selbst leicht an Covid-19 erkrankt war. Die Punktausbeute der Konkurrenz hĂ€tte "viel schlimmer" ausfallen können: "Du siehst, wie du punkten musst. Alles liegt in unserer Hand." FĂŒr Khedira ist die mentale Seite dennoch die schwierigere. "Es ist nicht ganz einfach, die anderen durften spielen. Wir haben drei Spieltage von der Couch aus gesehen, sie haben gewonnen, die Konkurrenz hat teilweise gut gespielt", sagte der Routinier und schloss an: "Es Ă€ndert nichts: Wir mĂŒssen unsere Spiele gewinnen. Wir mĂŒssen auf uns schauen."

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