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Union auf Europapokal-Kurs

Von dpa
16.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Unioner feiern den Sieg gegen Hoffenheim.
Die Unioner feiern den Sieg gegen Hoffenheim. (Quelle: Andreas Gora/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Urs Fischer zischte leise "Sebastian", die Lobeshymnen seines Amtskollegen konnte der stets mahnende Trainer des 1. FC Union Berlin aber nicht verhindern.

"Ich glaube, keiner f├Ąhrt so richtig gern hierher", sagte Sebastian Hoene├č nach dem 1:2 seiner TSG 1899 Hoffenheim in K├Âpenick, wo bei den Fans l├Ąngst die gro├čen Tr├Ąume vom Europapokal wachsen. "Es ist auf jeden Fall eine Mannschaft, die extremst schwer zu bespielen ist f├╝r alle Mannschaften in der Bundesliga", betonte Hoene├č, nachdem sein Blick kurz abwartend und pr├╝fend zu Fischer gegangen war.

Union-Trainer h├Ąlt den Ball flach

Denn der Schweizer h├Ârt das mit dem Europapokal einfach (noch) nicht so gern - selbst wenn der Hauptstadt-Club noch nie so gut dastand wie jetzt. "Daf├╝r liegt uns der Trainer zu sehr in den Ohren. Er predigt uns, wo wir herkommen - vor drei Jahren haben wir hier noch Zweitligafu├čball gesehen", berichtete Unions neuer Goalgetter Grischa Pr├Âmel ├╝ber den Coach, f├╝r den weiterhin der Kampf gegen den Abstieg oberste Priorit├Ąt hat.

Union schloss durch den von 3000 Zuschauern gefeierten achten Saisonsieg nach Punkten mit 31 Z├Ąhlern aber sogar zu den Kraichgauern auf, Platz f├╝nf in der Tabelle der Fu├čball-Bundesliga. Davor stehen nur noch die Bayern (46), die als einzige die Unioner in deren vergangenen 26 Heimpartien geschlagen haben, Borussia Dortmund (40) und Bayer 04 Leverkusen (32). Es sei erstaunlich, wie stabil und auf welch hohem Niveau die Mannschaft spiele, betonte Hoene├č: "Da muss man jetzt schauen, wo das hinf├╝hrt. Hoffentlich auf jeden Fall einen Platz hinter uns."

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In der Aufstiegssaison 2019/2020 hatten die Unioner nach 19 Spieltagen 23 Punkte als Elfter, vor einem Jahr waren es bereits 29 und die Mannschaft aus K├Âpenick lag zu dem Zeitpunkt auf dem achten Rang. Und nun noch mal eine Verbesserung.

Dass Fischer unter anderem auf den abgewanderten Vizekapit├Ąn Marvin Friedrich verzichten musste, dass Torj├Ąger Taiwo Awoniyi beim Afrika-Cup seinen ersten Treffer bejubeln konnte, aber Union fehlte - egal. Daf├╝r sprangen Spieler wie Pr├Âmel ein, der eine Woche nach seinem Doppelpack wieder traf. Oder Sheraldo Becker, mit dessen Einwechslung der entscheidende Schub kam. Zuvor hatte Timo Baumgartl ins eigene Tor getroffen und Hoffenheim in der 16. Minute in F├╝hrung gebracht. Andreas Voglsammer (22.) gelang aber z├╝gig der Ausgleich.

Nun im Pokal gegen Stadtrivalen Hertha

Derart gest├Ąrkt treten die Unioner am Mittwoch die rund 30 Kilometer lange Dienstreise zum Pokal-Achtelfinale beim Hauptstadtkonkurrenten an. Die Hertha mit ihrem Trainerverschlei├č w├Ąre so gern dort, wo die Unioner mit ihrem Aufstiegscoach in der Bundesliga rangieren. Die Realit├Ąt bei der Hertha war aber eine Nullnummer bei der Krisenmannschaft VfL Wolfsburg. Der R├╝ckstand auf den Ost-Rivalen betr├Ągt mittlerweile neun Punkte und acht Pl├Ątze.

Es sei ihm "relativ schei├čegal", wie viele Tore fallen w├╝rden, sagte Herthas Niklas Stark mit Blick auf das prestigetr├Ąchtige Cup-Duell: "Hauptsache wir gewinnen das Spiel und k├Ânnen den Fans und uns ein Geschenk machen." K├Ąme zu einem guten Zeitpunkt, denn vier Tage sp├Ąter empfangen die Herthaner den FC Bayern. "Das wird eine spannende Woche." Wohl wahr!

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