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Wehrle kritisiert Corona-Beschl├╝sse: "W├╝rfeln die?"

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Gesch├Ąftsf├╝hrer des 1.
Gesch├Ąftsf├╝hrer des 1. FC K├Âln: Alexander Wehrle. (Quelle: David Inderlied/dpa./dpa)
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K├Âln (dpa) - Der K├Âlner Gesch├Ąftsf├╝hrer Alexander Wehrle hat mit Unverst├Ąndnis auf die j├╝ngsten Beschluss der Ministerpr├Ąsidentenkonferenz reagiert, die Entscheidung ├╝ber eine R├╝ckkehr von mehr Fans in die Fu├čball-Stadion vorerst aufzuschieben.

"Das ist jetzt absolut ├╝berhaupt nicht mehr verh├Ąltnism├Ą├čig. Es ist rational nicht mehr erkl├Ąrbar", sagte er laut Express beim K├Âlner Talk "Loss mer schwade". Wehrle begr├╝├čte, dass Bundesliga-Rivale Borussia Dortmund rechtliche Schritte erw├Ągt: "Da stehen wir Seite an Seite mit dem BVB."

Der scheidende K├Âlner und k├╝nftige Stuttgarter Finanzchef monierte die Uneinheitlichkeit der Regeln: "Es ist ├╝berhaupt nicht nachvollziehbar, wenn in der Elbphilharmonie in Hamburg von 2100 m├Âglichen Zuschauern 2000 in einem geschlossenen Raum sind und ein paar Kilometer weiter im Hamburger Stadion auch 2000, weil das eben die Grenze ist. Wer hat denn die 2000 in Hamburg festgelegt? Und wer die 750 in K├Âln? Und wer die 1000 in Mainz? W├╝rfeln die eigentlich?"

Wehrle verwies auf die Effizienz der bisherigen Hygiene-Konzepte in den Proficlubs: "Wenn man mir jetzt rational erkl├Ąren will, dass man unter freiem Himmel keine 10.000 oder 15.000 Menschen mit Abstand ins Stadion lassen kann, weil dann Hotspots entstehen, dann frage ich: Welche Hotspots denn? In den vergangenen Monaten haben wir doch bewiesen, dass bei Gro├čveranstaltungen, auch beim Eishockey, Handball, Basketball, in der Kultur, eben keine Infektionsketten entstanden sind."

Bei ihren Beratungen mit dem Bund hatten die Ministerpr├Ąsidentinnen und -pr├Ąsidenten der L├Ąnder beschlossen, eine verst├Ąrkte R├╝ckkehr von Zuschauern zu Spielen der Fu├čball-Bundesliga und anderen deutschen Profiligen wegen der steigenden Zahl an Corona-Infektionen vorerst nicht zu gestatten. Bis zum 9. Februar soll aber eine einheitliche Regelung f├╝r ├╝berregionale Gro├čveranstaltungen vereinbart werden.

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