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"Wahnsinn" – Streich sauer nach Freiburg-Pleite

Von sid, dd

07.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Verzweifelt: Freiburg-Trainer Streich (r.) hat Redebedarf mit Schiedsrichter Brych.
Verzweifelt: Freiburg-Trainer Streich (r.) hat Redebedarf mit Schiedsrichter Brych. (Quelle: Jan Hübner/imago-images-bilder)
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Im Kampf um die sensationelle Teilnahme an der Champions League kassiert der SC Freiburg einen herben Dämpfer. Nach der Partie attackiert Trainer Christian Streich den Schiedsrichter – wegen einer strittigen Szene.

Trainer Christian Streich vom SC Freiburg hat wegen der Aberkennung des vermeintlichen Ausgleichs im Spiel gegen Union Berlin am 33. Spieltag der Bundesliga scharfe Kritik geäußert. "Das ist Wahnsinn. Nach den beiden Aufnahmen, die ich gesehen habe, ist mir das vollständig rätselhaft", sagte der Coach der Breisgauer nach dem 1:4 (0:3) am Samstag gegen die Köpenicker mit Blick auf die Entscheidung des Video-Assistenten.

Schiedsrichter Felix Brych hatte den Treffer zum vermeintlichen 1:1 von Lucas Höler (23.) nach einem Hinweis aus dem Kölner Keller zurückgenommen. "Der Ball ist am Ärmel. Vielleicht schiele ich, aber ich habe nicht gesehen, dass er unterhalb an der Haut war. Das ist kein Hand", sagte Streich, der vor allem aufgebracht war, weil Brych sich die Szene nicht selbst angesehen hatte.

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Er würde gerne mit Video-Assistent Schmidt sprechen, "wie er da auf die Idee kommt, die Überzeugung zu haben, es niemanden mehr anschauen zu lassen", sagte Streich. Aus seiner Sicht sei es "eine spielentscheidende Szene" gewesen, "die uns viele Möglichkeiten eröffnet hätte".

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