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RB Leipzig: Kevin Kampl ist nach Champions-League-Pleite genervt

Nach Pleite gegen Brügge  

"Scheißsituation" – Leipzigs Kampl wird deutlich

29.09.2021, 11:21 Uhr | sid

RB Leipzig: Kevin Kampl ist nach Champions-League-Pleite genervt. Kevin Kampl: Der Leipziger ist nach der zweiten Niederlage gegen den FC Brügge enttäuscht.  (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Kevin Kampl: Der Leipziger ist nach der zweiten Niederlage gegen den FC Brügge enttäuscht. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Zwei Spiele in der Königsklasse hat RB Leipzig schon verloren. Nun wird es für das Team von Trainer Jesse Marsch eng. Das weiß auch Kevin Kampl, der nach der Pleite gegen Brügge Klartext spricht. 

Kevin Kampl nahm kein Blatt vor den Mund. Der Blick auf die Tabelle ließ ohnehin kein anderes Fazit zu. "Das ist eine Scheißsituation für den Moment", sagte der Mittelfeldspieler von RB Leipzig. Das 1:2 (1:2) in der Champions League gegen den Außenseiter FC Brügge hat die Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppenphase stark verringert.


Aufgeben wollte bei Leipzig aber noch niemand. "Es sind noch genug Spiele. Ich glaube, da kann noch alles passieren", sagte Kampl: "Aber wir müssen anfangen, Punkte zu sammeln. Wir werden alles versuchen, solange noch alles drin ist."

Als nächster Gegner wartet PSG 

Nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel ist der deutsche Vizemeister in der Hammergruppe A allerdings abgeschlagen Letzter. In den kommenden beiden Spielen trifft das Team von Trainer Jesse Marsch nun auf die Weltauswahl von Paris St. Germain. Der dritte Platz und das Überwintern in der Europa League dürften vorerst das realistischere Ziel als der Einzug in die K.o.-Runde der Königsklasse sein.

Marsch haderte vor allem mit den zwei Gesichtern seiner Mannschaft. "Wir spielen entweder sehr gut oder sehr schlecht", sagte der US-Amerikaner: "Wir müssen konstant bleiben." Seine Aussage zum Spiel sehen Sie hier oder oben in unserem Video.

Drei Tage nach dem fulminanten 6:0 in der Liga gegen Hertha BSC hatte Christopher Nkunku (5.) RB früh in Führung gebracht. Hans Vanaken (23.) und Mats Rits (41.) drehten das Spiel noch vor der Pause.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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