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Liverpool fordert Entschuldigung aus Paris

Von sid
Aktualisiert am 31.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Mandatory Credit: Photo by Paul Greenwood/BPI/Shutterstock (5894980f) Liverpool chairman Tom Werner makes a speech on th
Liverpool-Vorsitzender Tom Werner (Quelle: Shutterstock)
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Nach dem Final-Chaos erwarten die Liverpool-Bosse "im Namen aller, die diesen Albtraum erlebt haben", eine Entschuldigung aus Paris. Doch die Meinungen über die Schuldzuweisung gehen auseinander.

Die Klubführung des FC Liverpool hat nach dem Chaos rund um das Champions-League-Finale am Samstag gegen Real Madrid in Paris (0:1) eine Entschuldigung der französischen Sportministerin Amelie Oudea-Castera gefordert. Dies erwarte er "im Namen aller Fans, die diesen Albtraum erlebt haben", schrieb Klubchef Tom Werner in einem Brief an die Ministerin, der vom Liverpool Echo veröffentlicht wurde.

Oudea-Castera hatte den englischen Fußball-Vizemeister für die Probleme am Stade de France verantwortlich gemacht, weil der Klub bei der Organisation der mitgereisten Anhänger versagt habe.

"Unverantwortlich, unprofessionell und respektlos"

"Ich kann nicht glauben, dass eine Ministerin der französischen Regierung eine Reihe von unbewiesenen Aussagen macht, bevor es eine unabhängige Untersuchung gegeben hat", schrieb Werner: "Ihre Äußerungen sind unverantwortlich, unprofessionell und respektlos gegenüber den Tausenden Fans, die körperlich und emotional Schaden genommen haben."

Nach Erkenntnissen der französischen Regierung hat ein gewaltiger Betrug mit Eintrittskarten zu den Schwierigkeiten geführt. Die Europäische Fußball-Union (Uefa) kündigte eine Untersuchung der Vorfälle an.

Vor dem Spiel war es hinter den Eingängen der Kurve, die für die Liverpool-Anhänger reserviert war, zu großem Gedränge gekommen. Die Polizei schritt dabei auch mit Tränengas ein. Rund 2.700 Fans mit gültigen Tickets konnten das Stadion nicht betreten. Insgesamt 238 Menschen mussten unter anderem wegen Trunkenheit medizinisch versorgt werden, 105 wurden in Gewahrsam genommen.

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